Beach-Asse in Rio stehen schon im Viertelfinale

Souveräne Vorstellung von Clemens Doppler in Rio. - Foto: FIVB
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BEACHVOLLEYBALL. Clemens Doppler und Alexander Horst kommen beim Grand Slam in Rio de Janeiro langsam aber sicher in Fahrt.

„Nach den Startschwierigkeiten haben die Jungs in dieser Partie ihren Rhythmus gefunden. Alle Elemente waren auf einem sehr guten Niveau“, war Coach Robert Nowotny mit der Leistung seiner Schützlinge mehr als zufrieden. Aber auch seine Taktik wurde perfekt umgesetzt: „Alex hat Lupo in der Verteidigung sehr gut gelesen und Clemens hat echt stark serviert und ein souveränes Side-Out gespielt.“


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Im Achtelfinale lieferte sich das ÖVV-Duo einen packenden Kampf mit den Schweizer Beeler/Strasser. Vier vergebene Punktchancen im ersten Satz ließen die bis dahin klaren Verhältnisse für die Österreicher kippen und stärkten die Schweizer. Ab dem zweiten Durchgang konnten die beiden Projekt Rio-Athleten aber deutlich mehr Servicedruck erzeugen und den Gegner in Schwierigkeiten bringen. Nach 54 Minuten gingen Doppler/Horst als 19:21, 21:17, 15:12-Sieger vom Center Court an der Copacabana. „Wir haben uns das Leben anfangs selbst schwer gemacht, am Ende waren wir sicher abgebrühter. Hinsichtlich Olympia-Quali ist dieses Ergebnis sensationell“, freut sich Alex Horst.

Mit der Sicht hatte Doppler noch Probleme

Partner Clemens Doppler hatte bei der Night-Session Probleme mit der Sicht, allerdings war nicht das Flutlicht das Problem. „Ich habe teilweise nichts gesehen. Wenn der Ball aus dem Nachthimmel kam, konnte ich nicht abschätzen, wann ich schlagen soll.“ Für Coach Nowotny eine wichtige Erkenntnis: „Während der Olympischen Spiele werden auch viele Matches bei Flutlicht ausgetragen, so gesehen war es der perfekte Test. Wir wissen jetzt, was auf uns zukommt und werden das in Wien bei unserer Trainingsstätte nachstellen.“

Im Viertelfinale treffen Doppler/Horst am Samstag auf die brasilianische Paarung Pedro/Evandro.


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