Schrott: Da ist noch viel Spielraum nach unten

NÖLV-Präsident Gottfried Lammerhuber empfängt Beate Schrott auf dem Flughafen in Schwechat. - Foto: Privat
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LEICHTATHLETIK. Beate Schrott eröffnete ihre Hallensaison in Düsseldorf über  60 m-Hürden mit einer Zeit von 8,57 Sekunden.

Hürdensprinterin Beate Schrott startete am Mittwoch in Düsseldorf in die Hallen-Saison. Der Sieg ging wie im Vorjahr an die Weißrussin Alina Talay (8,00 Sek.), Lokalmatadorin und Vize-Weltmeisterin Cindy Roleder wurde mit einer Rückstand von einer Hundertstel Sekunde Zweite.


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Die St. Pöltnerin lief beim 11. PSD Bank Meeting die 60 m Hürden in diesem hochkarätig besetzten Feld in 8,57 Sekunden. Das Finale war mit dieser Zeit außer Reichweite.  Für die 27-Jährige sicherlich eine enttäuschende Zeit. Vielleicht zu begründen, dass sie erst einen Tag vor dem Meeting vom Trainingscamp in Florida zurück nach Österreich kam.

Die Niederösterreichin hält den österreichischen Rekord über diese Distanz mit 8,02 Sekunden, den sie im Februar 2013 in Wien aufgestellt hatte.

Auftakt der IAAF World Indoor Tour in Karlsruhe

Am Freitag läuft die 27-Jährige beim Indoor Meeting Karlsruhe, dem Auftakt der IAAF World Indoor Tour. Im letzten Jahr lief die Projekt Rio-Athletin die 60 m in Karlsruhe in 8,19 Sekunden. Weitere Stationen dieser neuen Serie sind Boston, Stockholm und Glasgow.

Danach geht es für Schrott zurück in die Heimat, wo zwei weitere Starts fixiert sind: am 12. Februar läuft sie beim Linz Gugl Indoor in der TipsArena und am 20. und 21. Februar bei den Österreichischen Hallen-Staatsmeisterschaften ebenfalls in der oberösterreichischen Landeshauptstadt.


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