Schrott: Grüße aus dem Land des Lächelns

Beate Schrott absolvierte in Japan ihre ersten Trainingseinheiten. - Foto: ÖOC
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LEICHTATHLETIK. Nachdem Beate Schrott die Staatsmeisterschaften in Kapfenberg zugunsten der Weltmeisterschaft in Peking „geopfert“ hatte, bereitet siech die St. Pöltnerin in Japan auf die Weltmeisterschaft in China vor.

40 Autominuten sind’s vom Tarita-Flughafen bei Tokio in die Millionstadt Chiba. 30.000 Zuschauer fasst das „Sports Center Stadium“. Beate Schrott landete Mittwoch in Japan, absolvierte bislang in Chiba – gemeinsam mit der britischen 100-m-Hürden-Europameisterin Tiffany Porter – zwei Trainingseinheiten. Morgen stehen Startübungen auf dem Programm.

Die Bedingungen sind schweißtreibend: „Temperaturen zwischen 31 und 33 Grad, dazu 97 Prozent Luftfeuchtigkeit“, erzählt die 27-jährige ÖLV-Rekordhalterin. In Chiba sind neben Tiffany Porter und der Niederösterreicherin auch die Nationalteams von Belgien und den Niederlanden vor Ort, um sich auf die WM in Peking (22. bis 30 August) vorzubereiten.

Einziges Hoppala bislang: „Mein zweiter Koffer ist erst mit 24 Stunden Verspätung in Chiba eingetroffen. Sonst passt alles bestens, wir fühlen uns wohl….“ , so Schrott. Vielleicht von der hohen Luftfeuchtigkeit abgesehen.

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