Bregenzer waren stark, doch Krems hielt mit Themen:Handball Starke Leistung von Gregory Musel im Tor der Kremser Handballer. - Foto UHK Von: Heinz Harauer 11. September 2016 HANDBALL. Die Niederlage gegen Bregenz war verdient, in der zweiten Spielhälfte sah man jedoch, dass der Kremser Kampfgeist noch funktioniert. Bregenz Handball – Moser Medical UHK Krems 32:28 (18:11).- Werfer Bregenz Handball: Amadeus Hedin (6), Marian Klopcic (5), Dominik Bammer (5), Tobias Varvne (5), Bojan Beljanski (4), Lukas Frühstück (3), Nemanja Belos (2), Florian Mohr (1), Alexander Wassel (1). – Werfer Moser Medical UK Krems: Marko Simek (7/3), Tobias Schopf (6/2), Vlatko Mitkov (6), Fabian Posch (4), Norbert Visy (2), Sebastian Feichtinger (2), Leonard Schafler (1). – Mit der Wut im Bauch trafen Bregenz Handball, nach der verpassten Champions League Qualifikation, und Moser Medical UHK Krems, nach der Auftaktniederlage gegen den SC kelag Ferlach und dem Rücktritt von Trainer Ivo Belas, in der Arena Rieden-Vorkloster aufeinander. Doch die Vorarlberger stellten schon mit dem ersten Angriff klar, wer in der Arena Rieden-Vorkloster die Hausherren sind und gingen durch Tobias Varvne in Führung. Die Wachauer starteten mit einer 5:1-Deckung in die Partie, fanden einerseits in der Deckung nicht die richtigen Antworten und fabrizierten im Angriff zu viele Eigenfehler. Erst mit fünf Toren Rückstand auf der Tafel funktionierte auch die Deckung der Kremser. Dank zwei rascher Gegenstöße kam man kurzzeitig wieder auf drei Tore heran. Doch Bregenz Handball blieb seiner Linie treu, spielte mit viel Selbstbewusstsein im Angriff und zog kontinuierlich bis zur Pause davon. Da half selbst ein Timeout der Wachauer nach 20 gespielten Minuten nichts mehr – Halbzeitstand 18:11. Nacht Seitenwechsel kam bei den Kremsern mit Gregory Musel ein neuer Goali zwischen den Pfosten. Dieser Wechsel sollte sich in der Folge noch als Goldgriff erweisen. Denn die ersten Minuten nach Wiederanpfiff gehörten gleich mal den Niederösterreichern und Gregory Musel. Sowohl der Tormann als auch seine Deckung kamen fokussierter aus der Kabine und kamen innerhalb von nur sechs Minuten auf zwei Tore an die Hausherren heran. Speziell das Anspiel auf Fabian Posch am Kreis klappte in diesen Minuten hervorragend. Kremser bewiesen Kämpferherz bis zum Schluss Nach einem weiteren Siebenmeter für die Kremser, bei dem Tobias Schopf Ralf Patrick Häusle überlupfen wollte, krachte der 21-jährige Bregenzer mit dem Kopf an die Querlatte und fiel für die restliche Spielzeit aus. Für ihn kam Goran Aleksic in einer schwierigen Phase für Bregenz Handball aufs Feld. In den Folgeminuten konnte Bregenz Handball den Zwei-Tore-Vorsprung halten und sich nach insgesamt 43 Minuten mit 24:20 wieder einen kleinen Polster herausspielen. Doch bei Moser Medical UHK Krems kam erneut das Kämpferherz durch, wieder kämpfte man sich auf zwei Tore heran. In den Schlussminuten machte sich der breitere Kader der Vorarlberger bemerkbar, die am Schluss doch mehr Luft hatten und den 32:28-Sieg fixierten. Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg