Die „Rumpelpiste“ ist wieder stark gefragt Themen:Radsport Daniel Strobl (Radsport Strobl), Bernhard Müllauer, Florian König, Karl Kendler (Raika Region St.Pölten), Anita Schoderbeck, Florian Tscherny (Raika Region Schallaburg), Anna Billensteiner. - Foto: Katharina Karner/Raiffeisen Von: Heinz Harauer 16. Februar 2016 RADSPORT. Raiffeisen ist erneut Hauptsponsor beim 3. Grand Prix Fliegerhorst im April in Markersdorf. Am 9. und 10. April geht in Markersdorf an der Pielach bereits zum dritten Mal der Grand Prix Fliegerhorst über die Bühne. Das Radrennen im österreichischen Radsportkalender, denn mit den berühmt-berüchtigten Betonplatten vom alten Fliegerhorst ist dieser Radsportevent in Österreich mit Sicherheit einzigartig. Werbung Die steigenden Teilnehmerzahlen aus den vergangenen zwei Jahren zeigen, dass vom Veranstalter Florian König der richtiger Weg eingeschlagen wurde. Unter dem Motto „all Most Cycling“, was bedeutet, dass sich im Mostviertel zwei Tage lang alles um den Radsport dreht, können wieder Hobby- und Amateursportler, Kinder und Jugendliche als auch die Profidamen ihr Können unter Beweis stellen. Die Kleinsten werden vom Veranstalter ganz groß geschrieben und somit gibt es an beiden Tagen ein Radrennen für Kinder, die zwischen 2005 und 2010 geboren sind. Mc Donalds Loosdorf übernahm kurzerhand die Patronanz für diese beiden Bewerbe. Am Samstag messen sich jene Sportler, die eine aktuelle Lizenz für das Jahr 2016 besitzen. Gestartet wird um 10.30 Uhr mit den Masters Herren und Damen. Diese Rennen zählen zugleich auch zum Ginner Masters Cup. Im Anschluss werden die Rennen der Kategorie U17, als auch die Junioren ausgetragen. Erste Gespräche wurden mit dem amtierenden Juniorenweltmeister aus Osttirol, Felix Gall, bereits im Jänner geführt. „Er sicherte uns einen Start in Markersdorf zu, sollte er bei Paris-Roubaix mit dem Nationalteam nicht am Start stehen“, freut sich König. Wieder ein spezielles Damenrennen Wie bereits im vergangenen Jahr wird es wieder ein spezielles Damenrennen geben, in dem die komplette österreichische Damenradsportszene am Start sein wird, da dieser Bewerb zum Österreichischen Arbö-Frauencup zählt. Mit etwas Verhandlungsgeschick könnte es auch gelingen, ein deutsches bzw. schweizer Damenteam an den Start zu bekommen. Nachdem der regionale Fernsehsender P3tv von diesem Rennen so begeistert war, haben sich die Verantwortlichen entschlossen, die Preisgelder der Damen zu übernehmen. Zu guter Letzt werden an diesem Samstag die Amateure ins Rennen über 80 Kilometer geschickt. Bereits das letzte Jahr zeigte, dass dieses Rennen in der Amateurszene komplett eingeschlagen hat mit über 100 Rennteilnehmern besonders stark besetzt war. Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Hobbysports. Ein Vier-Stunden Bewerb der alleine bzw. im Zweier- als auch in Dreier-Teams bestritten werden kann. Wer wie lange im Rennen ist, ist Taktik jeder Mannschaft. Der Sieger ist jener Sportler oder Sportlerin bzw. Mannschaft die die meisten Kilometer in vier Stunden zurückgelegt hat. Unterstützung an beiden Tagen gibt es von der Firma Radsport Strobl aus St.Pölten, die mit Ersatzmaterial der Firma Xentis Laufräder als auch Fuji-Fahrräder ausgestattet sind. Besonders erfreulich, dass der Hauptsponsor Raiffeisen (Raiffeisenbank Region St.Pölten und Raiffeisenbank Region Schallaburg) eine Dreierstaffel stellen werden Für den Veranstalterverein wird es neben einer reibungslosen Rennabwicklung wieder wichtig sein, an die Top-Platzierungen der Vereinsfahrer vom Vorjahr anknüpfen zu können. Gerade die Mitarbeiter der Firma Constantia-Teich aus Weinburg werden gegen dieses Vorhaben etwas haben, da sie ein Großaufgebot an Fahrern ins Rennen schicken. Anmeldung unter www.computerauswertung.at Informationen zum Rennen www.radrennteam-pielachtal.at Werbung Kostenlosen Startplatz für Radmarathon erradelnRadsport-Legenden zu Gast in der WachauBelgier Ben Hermans steht vor Tour-GesamtsiegRicardo Zoidl gewann St. Pöltner RadmarathonUltratriathletin Alexandra Meixner hat Start zugesagtRaiffeisenbank wichtiger Förderer im SportÖ-Tour-Königsetappe in NiederösterreichMühlberger und Konrad zeitgleich im SpitzenfeldKonrad und Mühlberger bei Katalonien RundfahrtKonrad Vierter im Finale von Paris-NizzaPatrick Konrad festigte seinen Platz im SpitzenfeldGesamtes Bora-Team arbeitet für Patrick Konrad