Drei Goldmedaillen für Radtalent Lukas Viehberger

Die erfolgreichen Fahrer der NÖ-Radunion: Hajek (li), Lukas Viehberger und Bruder Clemens. - Foto: NÖ-Radunion
Share Button

RADSPORT. Im Ferry Dusika Stadion in Wien fanden die Österreichischen Meisterschaften für Elite, Masters, Damen und Nachwuchs statt.


Dabei bestätigte der derzeit stärkste Junior, Lukas Viehberger von der NÖ Radunion – sein großes Talent:  In allen drei ausgetragenen Bewerben – Sprint, 1000m  Zeitfahren und 3000 m Einzelverfolgung – holte er sich  die  Goldmedaille.

Im Sprintbewerb gewann Lukas die Qualifiaktion 200 m fliegende Runde mit der Tagesbestzeit 11,200 Sec. (64,286 Km/h). Und danach alle drei Sprintduelle: Somit war dies die erste Goldmedaille vor Michael Holland und Valentin Götzinger. Beim zweiten Bewerb 1000 m Zeitfahren holte sich der Niederösterreicher mit der phantastischen  Zeit von 1:07,641 min. = 53,222 km/h seine zweite  „Goldene“.

Auch beim Bewerb 3000 m Einzelverfolgung gab sich der Gollinger keine Blöße. Der Schüler des Sportleistungszentrum St. Pölten gewann die Qualifikationmit einer Zeit von 3:40,181 min. Im Finale siegte der Viehberger vor den beiden Tirolern Mario Gamper und Martin Peinelt. Lukas qualifizierte sich somit für die Europameisterschaft in Portugal (Juli 2017) und für die Weltmeisterschaft in Italien im August 2017.

Erfolgreiche Premiere für Clemens Viehberger

Sein jüngerer Bruder Clemens, Jahrgang 2006, war erstmals bei den ÖM am Start und konnte sich über Bronze im Bewerb 500 m Einzelverfolgung freuen.

In der Klasse U15 ging  Alexander Hajek aus Bruck/Leitha erstmals  für die NÖ Radunion an den Start. In dieser Klasse wurden alle Bahnbewerbe (außer Omnium) ausgetragen. Alexander konnte in jedem Bewerb eine Medaille herausfahren und freute sich über zweimal Gold, viermal Silber und einmal Bronze.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*