EM-Startplatz ist für Kunert/Dressler fix

Haben fixen Startplatz bei der EM in der Schweiz: Kunert/Dressler. - Foto: zVg
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BEACHVOLLEYBALL. Auch in Cincinnati blieb Kunert/Dressler der Aufstieg in die Zwischenrunde verwehrt.

Im Eröffnungsspiel unterlagen die beiden Österreicher den mehrfachen Nachwuchs-Welt- und Europameistern Bryl/Kujawijak aus Polen mit 0:2, danach konnten die Puerto Ricaner
Rodríguez/Irizarry mit 2:1 (18-21, 21-17, 15-11) bezwungen werden. Im Abschlussspiel von Pool A verloren Kunert/Dressler gegen die topgesetzten Amerikaner Gibb/Patterson mit 0:2.

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Am Ende standen gleich drei Teams (AUT, POL und Puerto Rico) punktegleich mit je einem Sieg hinter den Amerikanern auf Rang 2, das bessere erspielte Punkteergebnis zwischen den drei Teams entschied jedoch für Polen und Puerto Rico. Somit blieb Kunert/Dressler der Aufstieg in die Zwischenrunde verwehrt. „Wir hatten jetzt zweimal hintereinander eine sehr enge Gruppe, bei der es um jeden einzelnen Spielpunkt ging. Dass es wieder uns erwischt hat, ist ärgerlich. Bei der EM in Biel sind wir wieder in einer Hammergruppe (mit ESP, POL, SUI) – wenn sich da das Blatt wenden würde, hätte ich nichts dagegen“, konnte Kunert nach dem Ausscheiden schon wieder Hoffnung schöpfen.

Qualifikation für EM ist fix

„Wir haken das Turnier einfach ab. Die gelungene Qualifikation für die Europameisterschaft ist unser eigentlicher Lohn für die erspielten Ergebnisse der letzten Monate. Wir sind jetzt vorwiegend in Europa unterwegs, damit ersparen wir uns auch jede Menge Reisestrapazen“, blickt auch Dressler schon positiv in die Zukunft.

Das Team nimmt neben Doppler/Horst und Huber/Seidl von 1. bis 5. Juni an der Europameisterschaft in Biel teil. Es sind dort lediglich die besten 32 europäischen Teams startberechtigt. Kunert/Dressler wurden in EM-Pool E gelost, wo sie auf die spanischen Europameister von 2013 Herrera/Gavira, die Polen Fijalek/Prudel und die schweizer Lokalmatadoren Beeler/Strasser treffen werden.

Unmittelbar nach der EM treten Kunert/Dressler beim ersten großen Heimturnier der Saison in Baden bei Wien an und lassen dafür sogar den Grand Slam in Hamburg sausen. „Im Vordergrund steht mit ÖVV-Coach Alex Prietzel eine optimale Vorbereitung auf den Conti Cup in Norwegen, wo Österreich die Möglichkeit auf ein weiteres Olympiaticket hat. Wir wollen nichts unversucht lassen, um das zu schaffen“, erklärt Kunert den gedrängten Terminkalender.

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