Erik Wöll: „Kinder sollen Sport betreiben“ Themen:Freizeitsport Erik Wöll, Union-Bundes- und Landesreferent für Snowboard. - Foto: Wöll Von: Heinz Harauer 3. Januar 2017 FREIZEITSPORT. „Breitensport muss nicht im Hochleistungssport enden.“ Dieser Ansicht ist Union-Bundes- und Landesreferent Erik Wöll. Snowboarder sind nicht nur in Wintersportvereinen zu Hause. Mit ein Grund, dass Erik Wöll (UNION-Bundes- und Landesreferent für Snowboard) zu den Snowboard-Bewerben in NÖ vereinslose Boarder und Sportler aus verschiedenen Spartenvereinen und Schulen einladet. Wöll: „Die UNION sieht sich als Breitensportverband und die Meisterschaften in NÖ sind vor allem für die vielen Hobbysportler gedacht, die sich bislang noch bei keinen Wettbewerben beteiligt haben.“ Für Anfragen steht Wöll gerne per Club-Mail und Tel. (0664 / 312 86 60) zur Verfügung. Kontakt-Mail: union.trendsport@a1.net „Wir müssen weg vom engen Denkschema – dass der Breitensport unbedingt im Hochleistungssport enden muss,“ so Erik Wöll, und er setzt fort: „Wichtig ist, dass Kinder lernen, Sport zu treiben, ganz egal, ob es sich um Begabte oder weniger Begabte, Dicke oder Dünne handelt.“ Jugendsportbericht: Vereine im AufschwungRücken- und Faszientraining im Sportzentrum NÖ„Sportlichkeit neu“ im Sportzentrum NÖÜbungsleiter-Seminar mit W. Kulhanek„Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen“Neustadtl letzte Station beim FamiliensportagFlowerlebnis beim UnionTrendsport-DayKuhnle und Schrott beim Sporttag in KreuttalSanftes Bewegen 60 Plus und Group Fitness DaySportfest am Muckenkogel gut besuchtDorfmeister und Parma in Wolfsbach mit dabeiWahre Turngeschichten von damals und heute