Für das ÖVV-Duo war Gstaad Endstation Themen:Beachvolleyball Auch der Einsatz von Clemens Doppler nützte nichts. Das ÖVV-Duo ging in Gstaad unter. - Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 9. Juli 2016 BEACHVOLLEYBALL. Das amerikanische Brüderpaar war in Gstaad (SUI) für das österreichische Duo Doppler/Horst diesmal zu stark. Für Clemens Doppler und Alexander Horst kommt in der ersten k.o.-Runde beim Major in Gstaad das Aus. Nach dem sensationellen zweiten Platz beim Major in Porec ist das ÖVV-Duo beim Major in Gstaad bereits in der ersten k.o.-Runde ausgeschieden. Es unterlag den US-Brüder Tyler und Trever Crabb mit 15:21 und 20:22. Coach Robert Nowotny kennt auch die Gründe: „Die Anstrengungen der letzten Woche waren zu hoch, hier haben wir die Rechnung präsentiert bekommen. Unsere Service- und Blockleistung war nicht berauschend und wenn dann auch der Side-Out wegbricht, kann man auf dem Niveau einfach nicht gewinnen.“ Alexander Horst sieht die Niederlage so: „Wir haben zu lange gebraucht um ins Spiel zu finden. Im ersten Satz ist nichts gegangen, sie haben sensationell gespielt. Im zweiten Durchgang haben wir ab der Mitte des Satzes geführt, sogar wieder eine 19:17 Führung herausgespielt. Warum wir dann – wie schon zuvor gegen die Deutschen – nicht den Sack zumachen? Keine Ahnung.“ Eine Erklärung hat Clemens Doppler: „Ich konnte die Gegner nie mit meinem Service unter Druck bringen. Die Höhenluft habe ich körperlich gespürt, aber es fliegt auch der Ball anders. Ich bin froh, dass Rio am Meeresspiegel liegt und ich dort zur alten Stärke zurück finden kann.“ Werbung Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig