Jetzt gehts los – Rennen um den Aufstieg beginnt Themen:Handball Können die St. Pöltner Falken auch in Graz jubeln?.- Foto: UH Von: Heinz Harauer 19. Mai 2017 HANDBALL. Die St. Pöltner Falken treffen am Samstag im ersten Spiel um den Aufstieg in die HLA auswärts auf HSG Graz. Es ist angerichtet. Die zwei besten Mannschaften des Grunddurchgangs der Handball-Bundesliga stehen sich im Finale gegenüber. Der Heimvorteil liegt bei der HSG Graz, die am Samstag (90 Uhr) die Falken aus St. Pölten erwarten. Obmann Schweighofer hat mit Pajovic den Star der Liga als Spielertrainer eingesetzt und mit Borovnik einen echten Shooter im Rückraum. Aber auch die restliche Mannschaft um Routinier Pusterhofer hat große Qualität. „Ab jetzt zählt es. Wir haben alles getan um unser großes Ziel wahr werden zu lassen, sind gut vorbereitet und werden alles geben. Wir haben Respekt vor unserem Gegner, aber wir haben diese Saison schon dreimal gezeigt, dass wir sie schlagen können. Die Halle wird ausverkauft sein, unser Publikum wird uns nach vorne peitschen. Wir müssen den Heimvorteil einfach nutzen und ich bin sicher, dass es uns gelingen wird. Wir sind bereit für die Entscheidung“, gibt sich Spielertrainer Ales Pajovic äußrst optimistisch. Trotzdem können die Falken die Grazer schlagen, das haben sie im Play-off bereits bewiesen. Spielertrainer Max Wagesreiter und Wolfgang Filzwieser haben trotz des Abganges von Gusti Strazdas und der Verletzung von Peter Schildhammer, eine schlagkräftige Mannschaft geformt und haben einen großen Vorteil: Sie können befreit aufspielen. „Das Saisonfinale steht an und wir gehen wie schon im Halbfinale als Außenseiter in die Finalspiele. Wir werden weiter versuchen, an unsere bisherigen Leistungen anzuknüpfen. Die spielfreie Zeit konnten wir gut nutzen, um kleinere Blessuren auszukurieren und um uns auf die kommenden Duelle mit Graz vorzubereiten. Wir werden alles geben und freuen uns auf die Finalserie“, so Torhüter Wolfgang Filzwieser“, eine der Stützen des St.Pöltner Teams. Aufstieg finanziell nicht verkraftbar Eines ist sicher: Die Falken werden alles daran setzen, den Sieg mit nach St. Pölten zu nehmen. Obwohl auf Funktionärebene bereits eine Entscheidung gefallen ist: Auf den Aufstieg wird – oder besser muß – der Klub verzichten. Die finanziellen Mehrkosten kann sich der Vorstand nicht leisten. Obwohl der Verband mit einer Strafe von 20.000 Euro droht, sollte auf das Aufstiegsrecht verzichtet werden. Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg