Hollabrunn ist stärkster Konkurrent der Falken Themen:Handball Hollabrunn-Kapitän Andreas Czech. - Foto: UHB Von: Heinz Harauer 5. März 2016 HANDBALL. Die niederösterreichischen Klubs Hollabrunn und die Falken aus St. Pölten kämpfen im Meister-Play-off um die Tabellenführung. In der fünften Runde des Meister-Play-offs treffen UHC Hollabrunn auf den SC Ferlach. Im Grunddurchgang trennten sich die Teams in Kärnten mit einem Remis; im Heimspiel konnte die Partie knapp mit 22:20 gewonnen werden. Werbung Ausgehend von der starken Rückraumachse Gatfi-Pomorisac-Arnaudovski und dem starken Schlussmann Oslovnik erwartet den UHC Hollabrunn eine wurfgewaltige Aufbaureihe, die es zu verteidigen gilt. Mit Rückraumspieler Clemens Spenling kehrt dafür ein wurfgewaltiger Spieler wieder in die Hollabrunner Mannschaft zurück; Kreisläufer Sebastian Zahlbruckner muss zumindest das restliche Play-off passen. Nachdem Kapitän Andreas Czech & Co. jedoch in den letzten zehn Meisterschaftspartien siegreich blieben und mit dem Erfolg in Klagenfurt sogar erstmals die Tabellenspitze übernommen haben, möchte man im Weinviertel natürlich den Platz an der Sonne, der Heimrecht bis ins Finale bedeuten würde, verteidigen. Hollabrunns Manager Gerhard Gedinger: „Uns erwartet ein genauso schwieriges Spiel wie die bisherigen. Die Teams im Meister-Play-off sind alle beinahe ausgeglichen. Es entscheidet zumeist die Tagesform über Sieg oder Niederlage. Wir vertrauen auf unser starkes Kollektiv, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff, das uns nur schwer ausrechenbar macht. Vor dem großen Schlager in St. Pölten wollen wir natürlich an der Tabellenspitze bleiben, wissen aber, dass das nur mit einer Topperformance möglich sein wird.“ Union St. Pölten erster Verfolger der Hollabrunner Nach dem tollen Heimsieg gegen schlafraum Kärnten müssen die Falken im Kampf um die Tabellenführung den schweren Gang nach Graz gehen. Bei den Grazer läuft es im Play-off noch nicht ganz nach Wunsch. „Wie jeder weiß, sind die angeschlagenen Gegner die gefährlichsten“, warnt Trainer Ibish Taqhi. Die Falken wollen natürlich nicht ohne Punkte aus der Steiermark heimfahren, damit die Tabellenführung von Ligakonkurrent Hollabrunn wieder in die NÖ Landeshauptstadt geholt werden kann. Trainer Taqhi wird die Mannschaft auf das Spiel einstellen. Auch der rekonvaleszente Schildhammer steht wieder im Mannschaftstraining. Alexander Pils: (Falken St. Pölten) „Beim Auswärtsspiel nach Graz steht uns ein schwieriges Spiel bevor. Wir sind aber motiviert genug, den nächsten Sieg einzufahren und ganz wichtige Punkte für den Einzug ins Halbfinale zu holen. Werbung Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg