In Kärnten hängen die Handball-Trauben hoch

Die Falken brauchen Prokop-Tore, um in Klagenfurt bestehen zu können. - Foto: Die Falken
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HANDBALL. Nach dem Sieg im Sportzentrum NÖ gegen Vöslau müssen nun die St. Pöltner Falken am Samstag nach Klagenfurt zum HC Kärnten.


Nach dem Auftaktsieg zuhause gegen Vöslau kommt jetzt ein schweres Auswärtsspiel für die Falken aufs Programm. Der Gegner, der HC Kärnten,  hat zu Beginn eine Niederlage in Köflach einstecken müssen,  umso motivierter werden sie zuhause alles geben, um sich zu rehabilitieren. Das St. Pöltner Trainerteam rund um Headcoach Ibish Thaqi hatte die Woche genützt, um ihre Mannschaft auf den wurfstarken Gegner einzustellen. „Es gilt auf jeden Fall Leopold Wagner in den Griff zu bekommen und bei dem ebenfalls sehr guten Torhüter Gasper Jelen das Visier besonders gut einzustellen“, ist der Falken-Trainer überzeugt.

Mannschaftsstützen zuversichtlich

Neuzugang Markus Wagesreiter erwartet sich einen spielstarken Gegner: „Die Kärntner werden daheim ganz anderes auftreten als bei ihrer Auftaktniederlage in Köflach. Vor eigenem Publikum geben sie immer hundert Prozent. Schlussendlich denke ich, dass wir die bessere Mannschaft sind und wir die zwei Punkte hoffentlich nach St. Pölten entführen werden“

Torjäger Gunnar Prokop erwartet einen körperlich starken und sehr erfahrenen Gegner: Die Kärntner sind eine sehr heimstarke Mannschaft. Dazu kommt noch, dass sie nach ihrem verunglückten Start auf Wiedergutmachung vor eigener Kulisse aus sein werden. Nach dem erfolgreichen Auftakt wollen wir uns als Mannschaft weiterentwickeln und den nächsten Schritt machen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gelingen wird.“

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