Kunert/Dressler haben noch Luft nach oben

Das Duo Kunert/Dressler freut sich schon auf das CEV-Masters Turnier nächste Woche in Baden. - Foto: FIVB
Share Button

BEACHVOLLEYBALL. Thomas Kunert und Christoph Dressler erreichten ein weiteres Top Ten Platzierung auf der World Tour.


Beim 3-Star-World-Tour-Turnier in Den Haag starteten Kunert/Dressler zunächst mit einer 15:21 und 18:21-Niederlage gegen die Letten Plavins/Regza ins Turnier. Im Entscheidungsspiel der Gruppe B behielten sie aber gegen die Lokalmatadoren Penninga/Blom am Centercourt von Den Haag mit 21:17 und 21:14 die Oberhand. In der Zwischenrunde besiegten sie dann auch die Nummer 1 Katars, Jefferson/Cherif, mit 21:19, 23:25 und 15:11 und zogen somit ins Achtelfinale ein.

Dort traf das Duo auf die Russen Liamin/Krasilnikov, die heuer bereits das Turnier auf Kish Island gewinnen konnten und in Moskau zuletzt die Silbermedaille erreichten. Kunert/Dressler hielten zwar über weite Strecken mit, verloren aber letztlich 18:21 und 16:21 und beendeten das Turnier auf Rang 9.

Die Feinabstimmung fehlte diesmal

„Es hat heute leider nicht alles geklappt, was wir uns vorgenommen haben. Daher müssen wir mit Rang neun zufrieden sein. Wir wissen aber, dass noch Luft nach oben da ist“, analysiert Kunert das Abschneiden in Holland.
„Wir hatten leichte Unsicherheiten in der Annahme und machten zu viele Servicefehler. Dass wir trotzdem Top-Ten sind, spricht aber für unsere allgemein sehr gute Form“, gibt sich auch Dressler zuversichtlich.

Mit dem CEV-Masters Turnier nächste Woche in Baden wartet bereits der nächste Saisonhöhepunkt auf die beiden WM-Starter. „So gut wie heuer, war Baden noch nie besetzt. Es kommt die gesamte Europaelite, um sich auf die WM in Wien vorzubereiten. Auch wir erhoffen uns ein gutes Abschneiden und Erkenntnisse über mögliche WM-Gruppengegner“, zeigt Kunert die Vorfreude auf Baden. „Wir freuen uns schon auf das Turnier in Baden, weil wir vor allen unseren Fans spielen dürfen. Der Rückhalt durch das Heim-Publikum am prall gefüllten Centercourt ist enorm“, weiß auch Christoph Dressler.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*