Lokalmatadore für Kunert/Dressler zu stark Themen:Beachvolleyball Mit dem fünften Platz bei den Staatsmeisterschaften nicht zufrieden: Das Team Kunert/Dressler. - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 28. August 2016 BEACHVOLLEYBALL. Bei den Staatsmeisterschaften in Litzlberg mussten sich Thomas Kunert und Christoph Dressler mit Rang fünf begnügen. Zum Auftakt feierten Kunert/Dressler zunächst zwei 2:0-Erfolge gegen Baldauf/Skrabal und Koraimann/Müllner. Im Viertelfinale kam es dann zum Duell mit den Olympianeunten Huber/Seidl, welches knapp mit 1:2 verloren wurde. Im Loser Pool machte man dann gegen die Lokalmatadoren Eglseer/Schnetzer zu viele Eigenfehler und beendete das Turnier als Fünfter. „Wir haben die letzten zwei Wochen noch kleine Wehwechen auskurieren müssen und waren dann bei der großen Hitze im letzten Spiel etwas müde. Wichtig ist aber, dass wir nächste Woche beim CEV Masters im lettischen Jurmala wieder voll auf der Höhe sind und zum Saisonende noch kräftig für die Weltrangliste punkten können“, relativiert Tommy Kunert den fünften Platz. „Natürlich hätten wir hier gerne gewonnen, aber die Spitzenteams in Österreich sind so dicht beisammen, das man sich kein einziges schwaches Spiel leisten kann. Für die Heim-WM nächstes Jahr in Wien müssen wir uns nochmals verbessern“ zeigt sich aus Dressler zuversichtlich. Das Team Kunert/Dressler absolviert diese Woche das CEV Masters in Jurmala und kämpft nächste Woche im slowenischen Portoroz beim MEVZA Turnier um wichtige Weltranglistenpunkte. Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig