Markus „Max“ Wagesreiter zurück in St. Pölten Themen:Handball Udo Stachelberger (li.) und Headcoach Ibish Thaqi (re.) mit Neuzugang und "Rückkehrer" Markus Wagesreiter. - Foto: Die Falken Von: Heinz Harauer 15. Mai 2016 HANDBALL. Der erste Neuzugang für die St. Pöltner Falken steht fest: Markus „Max“ Wagesreiter, 145-facher Teamspieler, kehrt zu seinem Stammverein zurück. Der 145fache österreichische Nationalspieler Markus Wagesreiter kehrt zu seinen Wurzeln zurück und wird das letzte Kapitel seiner erfolgreichen Karriere bei den St. Pöltner Falken in Angriff nehmen. In den nächsten zwei Jahren wird er zusammen mit dem Team um Trainer Ibish Thaqi und Tormann Wolfgang Filzwieser den Wiederaufstieg in die HLA versuchen. Werbung Für die Falken bedeutet die Rückkehr von Markus Wagesreiter mehr als nur eine Verstärkung: Durch seine Vergangenheit als St. Pöltner Eigenbauspieler, seine sportlichen Erfolge und seine menschlichen Qualitäten ist er Repräsentationsfigur des Vereins und Identifikationsfigur für die Jugendspieler zugleich. Sein Können führt ihn bis ins Nationalteam Markus Wagesreiter begann in seiner Heimatstadt bei Union St. Pölten mit dem Handballspiel. Später debütierte er für den nahe gelegenen UHC Tulln in der Handball Liga Austria. Mit Tulln gewann er 2004 den österreichischen Pokal. Ein Jahr später wechselte Wagesreiter zum Ligakonkurrenten Superfund Hard, mit dem er 2007 österreichischer Vizemeister wurde. Wagesreiter wurde von Eintracht Hildesheim (2. Deutsche Handball-Bundesliga) verpflichtet, im Sommer 2008 wechselte er zum HBW Balingen-Weilstetten. Ab dem Saisonende 2009/10 spielte Wagesreiter bei Bregenz Handball, ab Sommer 2012 dann bei West Wien. Der St. Pöltner bestritt 145 Länderspiele für die österreichische Männer-Nationalmannschaft. Dabei nahm er an zwei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften teil, wo er mit Österreich den neunten Platz bei der Heim-EM 2010 erreichte. Jetzt kehrte er zurück zu den Falken, wo er einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieb. Seine Stationen: Jugend Union St. Pölten, 2001–2005 UHC Tulln, 2005–2007 Superfund Hard, 2007–2008 Eintracht Hildesheim (D), 2008–2010 HBW Balingen-Weilstetten (D), 2010–2012 Bregenz Handball, 2012– 2016 SG Handball West Wien, seit 2016 Falken St. Pölten. Werbung Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg