Mit High-Speed in die Fuzou-Qualifikation

Barbara Hansel (li.) und Stefanie Schwaiger freuen sich über Silber von Xiamen (CHI). - Foto: FIVB
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BEACHVOLLEYBALL. Kurze Regeneration, volle Konzentration: Mit der Qualifikation beginnt für Schwaiger/Hansel das Turnier in Fuzou.

Die österreichischen Beachvolleyballerinnen sind direkt nach der Siegerehrung in Xiamen mit dem High-Speed-Zug in die 260 km entfernte Küstenstadt Fuzhou übersiedelt. Dass Stefanie Schwaiger und Barbara Hansel bereits nach drei Tagen, am Mittwoch, wieder aufschlagen, ist eine besondere Herausforderung wie Trainer Richard Müller erklärt: „Stefanie und Barbara müssen in sehr kurzer Zeit optimal regenerieren und danach den Spielrhythmus schnell wiederfinden. Wir werden alles daran setzen, die positiven Erfahrungen aus den Siegen gegen die Nummer eins, zwei und vier des Xiamen-Open mitzunehmen.“ Dabei spricht er speziell den  Erfolg im Halbfinale gegen US-Weltklasseteam Walsh/Ross an und ergänzt: „Wir werden wie in der Vorwoche den Fokus aufs Wesentliche richten, konzentriert ins Turnier gehen, von Spiel zu Spiel denken und uns penibel auf die Gegner vorbereiten.“


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„In der Quali sind wir jetzt die Gejagten“

Bis zum Turnierstart beim FIVB Open in Fuzhou am Mittwoch legt Österreichs Nummer eins-Beachvolleyballteam ein besonderes Augenmerk auf die Regeneration um dann wieder voll konzentriert in die Qualifikation zu gehen. „In der Qualifikation sind wir jetzt die Gejagten, da müssen wir von der ersten Minute an präsent sein“, beschreibt Barbara Hansel die Situation nach dem Finale, vor der Qualifikation. „Es geht wieder ganz von vorne los, wir denken von Spiel zu Spiel und wollen den Rhythmus der letzten Woche mitnehmen.“ so die Salzburgerin.


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