Nächster Sprint nach Rio scheiterte Themen:Leichtathletik Aufgrund der Windverhältnisse war Beate Schrott chancenlos, eine gute Zeit zu laufen. - Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 12. Juni 2016 LEICHTATHLETIK. Beate Schrott kämpft noch immer um einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Rio. Bei bis zu 1,9 Meter pro Sekunde Gegenwind und starkem Regen waren beim Meeting in Genf keine schnelle Zeiten möglich. Beate Schrott kam über 100 m Hürden im Vorlauf nicht über 13,83 Sekunden hinaus. Im B-Finale lief es für die Olympiafinalistin von London 2012 mit 13,62 Sekunden etwas besser, sie kam aber über einen 14. Gesamtrang nicht hinaus. Das A-Finale gewann die Kanadierin George Phylicia in 12,83 Sekunden. Österreichs Hürdenspezialistin verfehlte damit nicht nur das erforderliche EM-Limit von 13,30 Sekunden, das ihr die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio erst ermöglicht. Ihr ÖLV-Rekord aus dem Jahr 2012 steht bei 12,82. Bedingungen, die für Hürdensprinter einfach „Gift“ sind. Dazu eine Zeitverzögerung von gut einer halben Stunde. Die Vorzeichen für das internationale Leichtathletik-Meeting in Genf standen von Anfang an für die St. Pöltnerin schlecht. „Schnell abhaken und in Luzern ausgeruht und voll motiviert an den Start gehen“, ist ihre Devise. Werbung Julia Mayer und Andreas Vojta holen 10.000m-TitelWACHAUmarathon – Kenianerin Lekapana holt StreckenrekordLimberger und Schrank die Velo/Run-SiegerDer fünfte Vision Run starten bei der NV ArenaDer Frauenlauf beginnt bei der NV-ArenaBeate Schrott läuft ins EM-SemifinaleAuch Beate Schrott schaffte Limit für EM in BerlinMayr gewann Worldcup-Bewerb am GroßglocknerIvona Dadic verpasst Siebenkampf-Rekord um 4 PunkteDie Limits stehen für EM-StartplatzvergabeVizeweltmeisterin Ivona Dadic LokalmatadorinDadic & Schrott starten beim Liese Prokop Memorial