Olympische Spiele für Schwaiger/Hansel Vorrang

Die Waldviertlerin Doris Schwaiger unterordnet der Olympia-Qualifikation alles. - Foto: ÖOC
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BEACHVOLLEYBALL. Für Schwaiger/Hansel hat die Olympia-Qualifikation den Vorrang. Deshalb wird die Staatsmeisterschaft aus dem Vorbereitungsprogramm gestrichen.

Der Kampf um die 24 Startplätze im Olympischen Beach-Volleyball-Turnier 2016 in Rio de Janeiro ist voll im Gange. Stefanie Schwaiger und Barbara Hansel werfen auf ihrer »Road to Rio« alles in die Waagschale und entschieden sich daher, die am Freitag beginnenden Österreichischen Staatsmeisterschaften auszulassen. Der volle Fokus von Österreichs Nummer-1-Paarung gilt dem nächsten Auftritt beim Grand-Slam-Turnier in Long Beach/USA (Start am Dienstag.

Olympia-Qualifikation hat den Vorrang

»Wir haben lange überlegt, ob wir bei den Österreichischen Meisterschaften mitspielen sollen. Schweren Herzens haben wir uns dann entschieden, nicht teilzunehmen. Die Vorbereitung auf Long Beach und die Olympia-Quali haben einfach Vorrang«, meinte Schwaiger. Nach dem Turnier in den USA geht es für Schwaiger/Hansel weiterhin Schlag auf Schlag, ab 25. August steht in Olsztyn (Polen) bereits der nächste Grand-Slam-Event auf dem Programm.

Für die vom Weltverband FIVB geführte Olympia-Quali-Rangliste (http://goo.gl/HoYmGh) haben die Niederösterreicherin Schwaiger und die Salzburgerin Hansel bis dato 2.070 Punkte gesammelt. Insgesamt 15 Teams werden via Olympia-Ranking das Ticket Richtung Brasilien lösen. Aktuell liegen Schwaiger/Hansel auf Kurs, es zeichnet sich jedoch ein äußerst knappes Rennen ab. »Wir werden sicher noch das eine oder andere Top-Ten-Resultat brauchen, das ist natürlich auch in Long Beach unser großes Ziel«, erklärte Hansel vor dem Abflug Richtung Kalifornien.

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