St. Pöltner Falken sind weiterhin auf Titelkurs Themen:Handball Gunnar Prokop - Topschütze der Falken beim Sieg gegen Ferlach. - Foto: Die Falken Von: Heinz Harauer 6. November 2015 HANDBALL. Tabellenführer SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten empfing den SC kelag Ferlach und setzte sich im Spitzenspiel klar 30:25 durch. „Ungebremst“ startete der Tabellenführer SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten in de Grunddurchgang der Männer-Bundesliga in die Rückrunde. Die St. Pöltner Falken gaben in dieser Saison erst einen Punkt ab. Wie oft in Spitzenspielen übliche, gingen beide Mannschaften nervös in die Partie. Viele Fehler dominierten die Anfangsphase, aber nach drei Minuten konnte Markovic die Falken zum ersten Mal in Front bringen, kurz darauf stellte Nagy auf 2:0. Die klare Tabellenführer überstand auch die das erste Unterzahlspiel und konnten durch Prokop sogar auf 3:0 erhöhen.Aber dann erhöhte auch Ferlach das Leistungsnievau und kann mit zwei schnellen Angriffen auf 3:2 stellen. Nochmals folgte eine Phase, in der bei beiden Mannschaften kaum etwas funktionierte. Erst Weilguny kann nach zehn Minuten auf 4:2 erhöhen. Werbung Wie gewohnt konnten sich die St. Pöltner Falken auf Tormann Filzwieser verlassen und auch die Angriffvarianten funktionierten wieder besser: Nach 14 Minuten stand es 7:3 und die Ferlacher „retteten“ sich ins erste Timeout. Nach dem Timeout kommen die Ferlacher wieder ins Spiel und können schnell auf 7:5 verkürzen. Vor allem mit dem rechte Flügelspieler Rath kam en die St. Pöltner in dieser Phase nicht zurecht . Doch durch die Einwechselung von Peter Schildhammer kam frischer Wind ins Falken-Spiel – den Treffer zum 10:8 erzielte er gleich selber. Danach fiel in Überzahl durch Markovic und Prokop das 12:9. Nach 23 Minuten nahm dann Trainer Thaqi das erste Timeout. Die Falken nahmen den Schwung mit und erzielen zwei sehenswerte Treffer zum 14:10 Ferlach ließ sich aber nicht abschütteln und kamen in der 28. Minute auf 15:14 heran. In der Schlussminute fielen noch drei Tore und die Mannschaften gingen mit 17:15 in die Pause. Erst in der Schlussphase den Sieg fixiert Nach der Pause legten die Falken gleich durch Nagy vor, Ferlach konterte durch Barisic und es steht 19:17. Die Kärnter konnten sich danach immer besser in Szene setzen und stellten nach 38 Minuten auf 20:20. Beide Deckungsreihen ließen wenig zu und es dauerte etwas, bis die Gastgeber durch Pils wieder in Führung gingen. (22:21) . Ferlach ließ sich davon nicht beeindrucken und gleich abermals aus – diesmal auf23:23. Die Deckung der Falken festigte sich zusehends, durch Gegenstoßtore von Weilguny und Pils setzten sich die Heimischen wieder auf 25:23 ab. In dieser heiklen Phase war auch Ferlachs Keeper Oslovnik ein starker Rückhalt seines Teams. Er verhindert einen höheren Rückstand. Nach ihrem Timeout finden die Ferlacher nicht in die Spur und St. Pölten kann den Vorsprung ausbauen. Der stark aufspielende Prokop kann mit zwei Treffern erstmals auf plus sechs stellen. Die Zuschauer sahen in weiterer Folge keine Höhepunkte mehr und die Mannschaften trennen sich 30:25. Die Falken bleiben auch nach dem ersten Spiel der Rückrunde unangefochtener und ungeschlagener Tabellenführer. HBA-Grunddurchgang, 10. Runde 7.11., 19 Uhr: UHC SISPO Gänserndorf – Vöslauer HC 7.11., 19 Uhr: schlafraum.at KÄRNTEN – HSG Holding Graz 7.11., 19Uhr: ATV TDE Group Trofaiach – medalp Handball Tirol 8.12., 18:00: UHC Erste Bank Hollabrunn – HBA Fivers WAT Margareten Werbung Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg