St. Pöltner Falken wollen die letzte Chance wahren Themen:Handball St. Pöltens Spielertrainer Markus Wagesreiter. - Foto: Die Falken Von: Heinz Harauer 14. Dezember 2017 HANDBALL. Nur mit einem Sieg haben die St. Pöltner Falken noch theoretische Chancen auf einen oberen Play-Off-Platz. Das letzte Wochenende war ein denkbar Schlechtes für die St. Pöltner Falken. Aus den erhofften zwei oder drei Punkten aus den Begegnungen gegen Bad Vöslau und dem Tabellenführer Leoben wurde eine Nullnummer. Die Hoffnung auf einen Einzug in das Obere Play off ist zwar noch vorhanden, die Chancen sind aber wesentlich geringer geworden: Die Falken können aus heutiger Sicht nur durch Hilfe anderer Vereine diesen so ersehnten Einzug schaffen. Bedingung ist aber jedenfalls sechs Punkte aus den kommenden drei Spielen. Am Freitag Abend kommen die Korneuburger nach St.Pölten. Im Auswärtsmatch haben die St.Pöltner trotz langer Führung schlussendlich doch verloren. Wie bei den letzten Partien muss die junge Mannschaft ihr Spiel durchziehen, dann ist ein Sieg im nächsten Niederösterreichderby drinnen. Die Korneuburger wiederum liegen in der Tabelle nur einen Punkt vor den Falken und haben von den letzten fünf Partien nur eine gewonnen. Nach der bitteren Heimniederlage gegen ATV Trofaiach möchten die Mannen der Union Korneuburg nun alles daran setzen, um Wiedergutmachung zu leisten. Auch wenn man sich die Tabellensituation ansieht, ist ein Ticket im Oberen Playoff eigentlich nur mehr mit drei Siegen aus drei Spielen möglich. In der Franz Guggenberger Sporthalle sah man Mitte Oktober ein Spiel, das sehr lange ausgeglichen war und dann von Korneuburg mit 35:32 gewonnen werden konnte. Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg