Steirer und Tiroler sind Gegner der NÖ-Klubs Themen:Handball St. Pöltens Spielertrainer Markus Wagesreiter. - Foto: Die Falken Von: Heinz Harauer 24. Februar 2017 HANDBALL. Die St. Pöltner Falken und der HC Vöslau erwarten bei ihren Heimspielen mit Trofaiach und Handball Tirol bärenstarke Konkurrenz. Im oberen Play-off treffen am Samstag (19 Uhr, Sportzentrum NÖ) die Falken auf den ATV Trofaiach. Die Steirer haben bis jetzt einen Lauf und wollen diesen auch in St. Pölten prolongieren. Auf Spielertrainer Maretic und Tormann Varga gilt es wie immer besonders acht zu geben, aber auch der Rest der steirischen Mannschaft hat Qualität. Bei den Falken ist Spielertrainer Markus Wagesreiter wieder an Board und man möchte dem Heimpublikum eine tolle Vorstellung liefern. Kevin Wieninger: „Nach der etwas zu hohen Niederlage gegen den starken Tabellenführer aus Graz wollen wir gegen Trofaiach unsere Heimstärke unter Beweis stellen. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung, um zwei wichtige Punkte für eine gute Ausgangssituation im Halbfinale mitnehmen zu können.“ Eine Woche nach dem 26:26-Unentschieden in Hollabrunn müssen die Steirer wieder auswärts antreten, dieses Mal in St. Pölten. Obwohl die Steirer einen Sechs-Tore-Vorsprung in Hollabrunn vergeigte und noch glücklich ein Remis holte, möchten die Mannen rund um Thomas Tremmel, Zsolt Varga und Patrick Pirolt in der niederösterreichischen Landeshauptstadt dennoch groß aufzeigen. „Wir werden sicher wieder alles geben und hoffen, dass wir ein ebenbürtiger Gegner sein werden“, zeigt sich ATV-Spielertrainer Mario Maretic gewohnt zuversichtlich. Tiroler für Bad Vöslau keine leichte Aufgabe Die Vöslauer absolvieren ebenfalls am Samstag (19 Uhr) ihr drittes Play-off-Spiel ihr Heimspiel in der Thermenhalle gegen Medalp Handball Tirol. Die Heimischen konnten mit zwei Siegen sehr gut starten und hoffen auf Punktezuwachs. Die Tiroler mussten überraschend im Heimspiel gegen die Fivers eine Niederlage einstecken und werden sicher alles versuchen, um ihr Punktekonto in Vöslau zu erhöhen. Die Niederösterreicher würden mit einem Sieg den Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern und damit etwas Druck herausnehmen. In den beiden ersten Begegnungen konnte jeweils die Auswärtsmannschaft gewinnen. Die Niederösterreicher werden wieder versuchen über eine stabile Deckung Akzente zu setzen und damit im Angriff etwas weniger Druck zu haben.Vöslaus Spielmacher Philipp Schuster: „In den ersten beiden Spielen haben wir eine gute Deckung auf das Parkett gestellt. Mit Tirol kommt einen unberechenbare Mannschaft nach Bad Vöslau, aus den bisherigen Ergebnissen wird man nicht recht schlau. Wir werden wieder alles geben und sind auf die nächsten zwei Punkte heiss.“ Die Tiroler haben sich nach dem schwachem Fivers-Heimspiel gegen Kärnten deutlich gesteigert, sind aber momentan weit von ihren Möglichkeiten entfernt. Es fehlt wahrscheinlich ein Erfolgserlebnis, dann würde vieles wieder einfacher laufen. „Im Grunddurchgang konnten wir in Vöslau noch klar gewinnen, seitdem ist unser Gegner aber erheblich stärker geworden. Mit Augustas Strazdas haben sie im Winter einen Top-Spieler geholt“, erläutert Mindaugas Andriuska. Die Innsbrucker müssen Manuel Hechenblaikner und Philipp Humer vorgeben, Jovan Badzoka und Daniel Sprenger sind fraglich. Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg