Top-Duos sind mit der WM-Auslosung zufrieden Themen:Beachvolleyball Freuen sich auf die Heim-WM auf der Wiener Donauinsel: Clemens Doppler (li.), Katharina Schützenhöfer, Stefanie Schwaiger und Alexander Horst Von: Heinz Harauer 1. Juli 2017 BEACHVOLLEYBALL. Das sind die Gegner der ÖVV-Teams bei der Weltmeisterschaft vom 28. Juli bis 6. August auf der Wiener Donauinsel. Am Rande des Swatch Beach Majors im kroatischen Porec fand die Gruppenauslosung für die Beachvolleyball-WM in Wien statt. Österreichs Nummer 1, Clemens Doppler und Alex Horst, ist beim Heimspiel an Nummer 12 gesetzt und trifft auf zwei kanadische Teams. Thomas Kunert und Christoph Dressler bekommen es mit den top-gesetzten Brasilianern Alvaro Filho/Saymon zu tun. Wildcard-Team Robin Seidl und Tobias Winter fordert mit Pedro/Guto ebenfalls ein starkes brasilianisches Team. Die zweite Wildcard für ein österreichisches Team wird erst noch in einer internen Qualifikation vergeben. Losglück für Schwaiger/Schützenhöfer Bei den Damen haben Stefanie Schwaiger und Katharina Schützenhöfer mit Teams aus Tschechien, Russland und Thailand durchaus Losglück. Cornelia Rimser/Lena Plesiutschnig schlagen unter anderem gegen das US-Duo Ross/Sweat auf, Teresa Strauss/Katharina Holzer fordern die Nummer 1 bei den Damen, die Brasilianerinnen Larissa/Talita. „Die Auslosung hat wirklich ein paar interessante Gruppen ergeben“, sagte Peter Kleinmann, der Präsident des österreichischen Volleyballverbands. Aus sportlicher Sicht sehe er der WM positiv gelassen entgegen: „Gegen wen unsere Teams spielen, ist eigentlich wurscht. Sie haben hier in Poreč bewiesen, dass sie jeden Gegner schlagen können.“ WM-Organisator Hannes Jagerhofer sieht es ähnlich: „Das Poreč Major liefert einen tollen Vorgeschmack. Das Niveau der Matches ist allgemein enorm hoch. Unsere Teams zeigen hier endlich, was in ihnen steckt. Und auch die sensationelle Stimmung macht extreme Lust auf die WM.“ ÖVV-Präsident Peter Kleinmann ist mit der Auslosung zufrieden: „Es sind ein paar wirklich interessante Gruppen dabei. Unsere Teams haben in Porec bewiesen, dass sie jeden Gegner schlagen können.“ Nach der Gruppenphase steigen die jeweils zwei besten Teams sowie die acht besten Gruppen-Dritten in das Sechzehntel-Finale auf, danach geht es im K.o.-Modus weiter. Gruppen-Einteilung für die WM auf der Wiener Donauinsel – Herren: Gruppe A: Alvaro Filho/Saymon (BRA-1) Sergio Gonzalez/Diaz Nivaldo (CUB-21) Thomas Kunert/Christoph Dressler (AUT-27) Daneil Williams/Marlon Phillip (TRI-38) Gruppe H: Pedro/Guto (BRA-8) Theodore Brunner/Casey Patterson (USA-17) Robin Seidl/Tobias Winter (AUT/WC-33) Jamaine Naidoo/Leo Williams (RSA-45) Gruppe I: Pablo Herrera/Adrian Gavira (ESP-9) Sam Pedlow/Sam Schachter (CAN-14) Ade Rachmawan/Mohammad Ashfiya (INA-35) Wildcard-Team (AUT-44) Gruppe L: Clemens Doppler/Alexander Horst (AUT-12) Ben Saxton/Chaim Schalk (CAN-16) Rahman Raoufi/Bahman Salemiinjehboroun (IRI-32) Ryan Vandenburg/Aaron Nusbaum (CAN-42) Gruppen-Einteilung für die WM auf der Wiener Donauinsel – Damen: Gruppe A: Larissa/Talita (BRA-1) Victoria Bieneck/Isabel Schneider (GER-22) Kerri Walsh/Nicole Branagh (USA-33) Teresa Strauss/Katharina Holzer (AUT/WC-44) Gruppe E: Summer Ross/Brooke Sweat (USA-5) Walentina Dawidowa/Jewegenia Schtschypkova (UKR-18) Tatjana Maschkowa/Bachtygul Samalikowa (KAZ-35) Cornelia Rimser/Lena Plesiutschnig (AUT-39) Gruppe L: Stefanie Schwaiger/Katharina Schützenhöfer (AUT-12) Kristyna Kolocova/Michala Kvapilova (CZE-17) Jekaterina Birlowa/Nadesda Makrogusowa (RUS-32) Varapatsorn Radarong/Tanarattha Udomchavee (THA-38) Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig