U22-EM in Baden: Das große Ziel ist eine Medaille Themen:Beachvolleyball Österreichs Beachvolleyball-Nachwuchs steht bei der U22-Heim-EM vor schwierigen Aufgaben. - Foto: Alex Felten Von: Heinz Harauer 27. Mai 2017 BEACHVOLLEYBALL. ÖVV-Headcoach Stefan Hoemberg erwartet bei U22-Europameisterschaft in Baden starke Konkurrenz. Für den Heachcoach ist es klar: Bei den Herren sind die Norweger, Russen, Franzosen, Ukrainer, Deutsche, Polen und Spanier im Vorteil. Österreich wird mit Moritz Pristauz und Paul Buchegger als Nummer Eins-Team (AUT1) ins Turnier gehen. Moritz ist Profi, hat auch vergangenes Jahr mit seinem Partner Martin Ermarcora sowohl in Baden als auch in Klagenfurt aufgezeigt. Nicht verwunderlich, denn Moritz ist letztjähriger U22-Vize-Europameister und holte vor vier Jahren bei der U18-EM Silber mit Paul Buchegger. Letzterer wird vier Tage vor der EM noch World League mit dem ÖVV-Nationalteam in der Halle spielen. „Wir werden sehen, wir können jedenfalls den beiden alles zutrauen“. so Hoemberg. Das große Ziel ist aber eine Medaille. AUT2 besteht aus Felix Friedl und Lucas Skrabal, ein ausschließlich auf Beach fixiertes Team aus dem Bundesstützpunkt des ÖVV. Als AUT3 spielen Moritz Kindl und Marian Klaffender, die im vergangenen Jahr einen sehr guten neunten Platz bei der U20-EM errangen und sich seitdem sehr weiterentwickelt haben. Damen stehen vor schwieriger Aufgabe Bei den Damen sind Lettland, Weißrussland, Frankreich, Russland und Deutschland zu favorisieren. „Hier sind wir nicht ganz so stark aufgestellt, wie bei den Herren“ vermutet Hoemberg. AUT1 ist im Moment geplant mit Julia Radl und Franziska Friedl. „Julia hatte ihre Leistungssportkarriere nach tollen Erfolgen im Nachwuchs -WM- und Olympia-Fünfte – bereits beendet. Für die Heim-U22-EM haben wir sie zurückholen können, damit sie Franziska Friedl, die erst seit einem Jahr leistungsmäßig Beachvolleyball trainiert, unterstützen kann. Wir hoffen bei diesem Duo auf eine Top 10-Platzierung“, gibt sich der Heacoach optimistisch. AUT2 ist fast gleich stark und von Dorina und Ronja Klinger wird als Geschwisterteam gebildet. Dorina spielte im Winter und Frühjahr in der höchsten US-College-Beach-Liga für die Florida International University. Für sie wird es der erste internationale Einsatz für den ÖVV sein. Ihre Schwester Ronja errang bereits den neunten Platz bei der U18-EM im vergangenen Jahr. Team AUT3 wird gebildet von Sophie Weber und Marilena Preiml. Die beiden sind durchaus für eine positive Überraschung gut und haben das Ziel, die Gruppe zu schaffen. Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig