Viktor Szilagyi beendet einzigartige Karriere Themen:Handball Viktor Szilagyi beendet sein erfolgreiche Karierre. Foto: ÖHB Von: Heinz Harauer 19. Mai 2016 HANDBALL. Viktor Szilagyi beendet am 5. Juni mit dem Spiel bei der SG Flensburg seine aktive Karriere beim Bergischen HC. Der Regisseur und Kapitän der Löwen wird dem Bergischen HC ab kommender Saison als sportlicher Leiter erhalten bleiben. Im Nationalteam wird Szilagyi beide WM-Play-off-Spiele gegen Dänemark am 12. und 15. Juni bestreiten. Viktor Szilagyi begann seine Vereinskarriere bei Union St. Pölten im Alter von sieben Jahren, nach seinem Wechsel zu Innsbruck wagte er den Sprung ins Ausland: er spielte u.a. bei TSV Bayer Dormagen und TUSEM Essen, mit denen er 2005 den EHF-Cup gewann. Im Sommer 2005 wechselte der Paradehandballer zum großen THW Kiel, wurde allerdings von schweren Knieverletzungen gestoppt. Werbung 2008 wechselt Szilagyi zum VfL Gummersbach, danach zur SG Flensburg Handewitt. Seit Sommer 2012 ist der Bergische HC die letzte Station in seiner Vereinskarriere, ab Sommer wird er als Sportlicher Leiter fungieren. Zuletzt schaffte Viktor Szilagyi mit dem BHC vorzeitig den Klassenerhalt. Viktor Szilagyi ist der einzige Handballer weltweit, der alle wichtigen Club-Titel der EHF gewonnen: Champions-League-Sieger 2007 mit dem THW Kiel, EHF-Cupsieger 2005 mit TUSEM Essen, EHF Pokalsieger 2009 mit dem VfL Gummersbach, Europapokal der Pokalsieger 2010 mit dem VfL Gummersbach und 2012 mit der SG Flensburg Handewitt. Teamkapitän als Denker und Lenker 201 mal hat Viktor Szilagyi bislang im Nationalteam für Österreich gespielt, nicht weniger als 898 Treffer in rot-weiß-rot erzielt. Der Kapitän, Denker und Lenker des Nationalteams hat die Mannschaft bei der Heim-EURO 2010 zu Platz neun geführt, danach zur Weltmeisterschaft 2011. Bei der Europameisterschaft 2014 und der Weltmeisterschaft 2015 war Szilagyi maßgeblich an den Erfolgen mit dem Erreichen der Hauptrunde bzw. des Achtelfinales beteiligt. Am 12. und 15. Juni wird Viktor Szilagyi im WM-Play-Off gegen Dänemark die Nationalmannschaft als Kapitän auf das Feld führen. Erfolge: TUSEM Essen: EHF-Pokalsieger 2005 THW Kiel: Deutscher Meister 2006, 2007 und 2008 DHB-Pokalsieger 2007 und 2008 Supercup-Sieger 2005 und 2007 Champions-League-Sieger 2007 EHF Champions Trophy-Sieger 2007 VfL GUMMERSBACH:EHF-Pokal 2009, Europapokalsieger der Pokalsieger 2010 SG Flensburg-Handewitt: Europapokalsieger der Pokalsieger 2012 201 Länderspiele • 898 Tore EM 2010: Platz 9 WM 2011: Platz 18 EM 2014: Platz 11 WM 2015: Platz 13 Vereine: seit 2012: Bergischer HC 2010-2012: SG Flensburg Handewitt 2008-2010: VfL Gummersbach 2005-2008: THW Kiel 2001-2005: TUSEM Essen 2000-2001: TSV Bayer Dormagen Werbung Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg