Tolle Leistungen beim Major-Turnier in Gstaad Themen:Beachvolleyball Starker Auftritt in Gstaad: Steffi Schwaiger und Barbara Hansel. - Foto: ÖOC Von: Michael 9. Juli 2015 BEACHVOLLEYBALL. Trotz schwieriger Auslosung haben es Stefanie Schwaiger und Barbara Hansel geschafft,beim Major-Turnier in Gstaad in die K.o.-Phase vorzudringen. Das niederösterreichisch/salzburgerische Duo Stefanie Schwaiger und Barbara Hansel haben der schwierigen Auslosung beim Major-Turnier in Gstaad die kalte Schulter gezeigt und den hochkarätigen Pool D auf Rang 2 beendet. Am Donnerstag bezwang das rot-weiß-rote Duo die Russinnen Ukolowa/Birlowa bei starkem Wind 2:1, der Auftakt zur K.o.-Phase erfolgt am Freitag. Stark serviert und stark geblockt Im Entscheidungssatz lagen Schwaiger/Hansel 9:11 zurück, drehten aber dann noch einmal auf und setzten sich schließlich 15:13 durch. »Wir haben in der entscheidenden Phase super serviert und zwei ganz wichtige Blocks gemacht«, genoss Schwaiger den Aufstieg. »Platz zwei in so einer schwierigen Gruppe, das ist richtig cool«, freute sich Hansel. Damit haben ÖVV-Duo von den bisher fünf Spielen in Gstaad (inklusive Qualifikation) vier gewonnen. Lediglich gegen die brasilianischen Vizeweltmeisterinnen Lima/Fernanda hatte man sich zum Auftakt der Gruppenphase geschlagen geben müssen. Die K.o.-Phase beginnt am Freitag. Die Gegnerinnen stehen noch nicht fest. Donnerstag-Ergebnis Major-Turnier in Gstaad – Pool D: Stefanie Schwaiger/Barbara Hansel (AUT-29) – Ewgenia Ukolowa/Ekaterina Birlowa (RUS-20) 2:1 (-20,17,13) Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig