800 Fans feierten mit VCA den zweiten Cup-Titel

Jubelten vor eigenen Fans über den zweiten Volleyball-Cup in der Vereinsgeschichte der SG VCA Amstetten: Headcoach Martin Kopp, Fabien Kriener und Thomas Tröthann. - Fotos: VCA
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VOLLEYBALL. VCA Amstetten setzte sich als Veranstalter des Volleyball-Final-Four in der Johann Pölz Halle im Finale gegen  UVC Graz 3:0 durch.

SG VCA Amstetten NÖ – UVC Holding Graz 3:0 (27:25, 25:18, 29:27). – Topscorer: Thomas  Tröthann 18, Ingmar Zipper 12, Maximilian Landfahrer 11; Ulve Steidl 9, Felix Koraimann 8, Clemens Unterberger 7. – Die Revanche ist geglückt. Denn der steirische Titelverteidiger verlor die Neuauflage des Vorjahrsfinales gegen Gastgeber VCA Amstetten NÖ 0:3. Die 800 begeisterten Zuschauer sahen ein über weite Strecken packendes Endspiel, in dem die Grazer durchaus ihre Chancen vorfanden, aber diese eben im Gegensatz zu den Amstettnern nicht nutzen konnten.


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Die Mannschaft von Trainer Martin Kop  besiegt UVC Graz in einem Dreisatzkrimi nach 1 Stunde und 25 Minuten. In denen die Steirer in jedem Satz die Chance hatten, den“Sack“ zuzumachen.  Der erste und dritte Satz sind jeweils in die Verlängerung gegangen, im zweiten Satz kamen die Niederösterreicher relativ spät – dann allerdings grandios – auf Touren. Damit gelang auch die Revanche für die Cup-Niederlage 2015 in Graz.

Headcoach und Spieler jubelten über zweiten Cup-Sieg

„Der Sieg war ein riesiges Ziel für uns in dieser Saison. Das Finale dann noch vor eigener Kulisse zu spielen ist einfach ein Traum. Die Mannschaft hat sich wirklich toll präsentiert“, jubelt VCA- Trainer Martin Kop.

Zum wertvollsten Spieler des Finalturnieres wird der Amstettner Fabian Kriener gewählt. „Den Titel hat sich heute jeder VCA-Spieler verdient. Wir haben wie eine Mannschaft agiert und nur gemeinsam so gut funktioniert. Die Stimmung in der Halle war der Hammer“, erklärt der Aufspieler. Er sparte auch nicht mit Lob für den Finalgegner:  „Graz hat uns heute extrem gefordert. Es ist immer schwierig gegen sie zu spielen. Aber mit dem Publikum im Rücken waren wir fast immer zu siebt am Platz“. Der stärkste Angreifer im Finale war der Diagonalangreifer des VCA Thomas Tröthann. Er erzielte 18 Punkte.

Lob für die Grazer kam von VCA-Topscorer Thomas Tröthann: „Unsere ganze bisherige Saison war auf dieses Highlight ausgerichtet. War waren heute vom Trainer super eingestellt, hatten eine hervorragende Taktik. Dass wir Graz in drei Sätzen schlagen, damit konnte man aber natürlich nicht rechnen. Dieser Sieg gibt uns auch viel Auftrieb für die restliche AVL-Saison.“


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