Machbare Aufgabe für beide Erste Liga-Klubs

Sportlicher Leiter Günther Kreissl kann aufatmen: Wiener Neustadt braucht nicht nach St. Pölten ausweichen. - Foto: SCWN
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FUSSBALL. Vereine aus der Regionalliga testen in der ersten Runde des ÖFB-Samsung-Cup Niederösterreichs Erste Liga Klubs: Wr. Neustadt muss zur Vienna auf die Hohe Warte, der SKN St. Pölten nach Dornbirn.


Der Bundesliga-Absteiger SC Wiener Neustadt startet am Freitag   gegen die Vienna in den ÖFB Samsung Cup. Die zuletzt positiven Testspielergebnisse ließen die Spieler des SCWN Selbstvertrauen tanken. Unter anderem standen drei Siege gegen Regionalligisten sowie gute Leistungen in den internationalen Testspielen am Ende der Vorbereitung auf der Haben-Seite.


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Freitag, (19 Uhr), muss sich die Mannschaft auf der Hohen Warte aber erstmals unter Wettkampfbedingungen beweisen. Während der Erste Liga Kub die Vorbereitung bereits abgeschlossen hat, befinden sich der Regionalligaklub aus Döbling, dem man Aufstiegsambitionen nachsagt, noch mittendrin.

Sportchef Günter Kreissl baut auf die Unterstützung der Fans auf der Hohen Warte. Die Ticketpreise belaufen sich laut Vereinswebsite der Vienna für Vollpreis-Karten auf 11 Euro, ermäßigte Tickets gibt es für Studenten, Pensionisten, Wehrpflichtige, Behinderte und Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren (Ausweiskontrolle!) um 8 Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen 5 Euro für das Matchticket.

Wiener Neustadt startete letzte Saison mit einem 6:0 über Gurten, rang in Runde zwei Liga-Konkurrent Admira Wacker Mödling nach einem 2:2 nach der Verlängerung mit 7:5 im Elfmeterschießen nieder und scheiterte in Runde 3 an RZ Pellets WAC. Vienna schied letzte Saison schon in der ersten Runde gegen den 27-fachen Cupsieger FK Austria Wien aus.

 SKN St. Pölten hat die längste Anreise

»Leider ist der Cup ja kein Wunschkonzert – aber ein ‚bissal‘ näher hätte es schon sein können«, mag sich SKN-Coach Karl Daxbacher so gar nicht mit der langen Reise nach Vorarlberg anfreunden: »Letztendlich müssen wir es aber nehmen, wie es kommt – und daher wird nicht geraunzt, sondern bereiten wir uns ganz konzentriert auf die Partie in Dornbirn am Samstag vor“.

Wo es für die St. Pöltner Wölfe nur ein Ziel gibt – Aufstieg in Runde zwei des ÖFB Samsung Cup. Auf die leichte Schulter nimmt man in der NÖ Landeshauptstadt den Regionalligisten aus dem Ländle, der in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft auf Platz sieben beendet hat, nicht. Daran kann auch die bisherige Bilanz nichts ändern. Bei den zwei Siegen und dem einen Remis vor sechs Jahren in der Ersten Liga war übrigens noch Co-Trainer Jochen Fallmann aktiv dabei.

Personell kann das Trainerduo Daxbacher/Fallmann fast aus dem Vollen schöpfen. Einzig Manuel Hartl wird ausfallen. Und das wohl etwas länger. Denn bei einer MR-Untersuchung im Landesklinikum St. Pölten wurde ein Bänderriss im Knöchel diagnostiziert. Die Pause wird wohl vier bis sechs Wochen dauern.

In der letzten Saison starteten die Niederösterreicher fulminant mit einem 8:0-Erfolg gegen Admira Technopol, scheiterten aber dann in dritten Runde gegen Grödig.


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