Wintersportvorbereitung im sommerlichen Utah

Im sommerlichen Parks City (USA) bereitet sich Maria Ramberger auf dem kommenden Winter vor. - Foto: z.V.g.
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SNOWOBARDCROSS. Maria Ramberger hat ihre Knieverletzung gut überstanden. Der Bänderriss ist nach der Operation ausgeheilt, zum Training befindet sich die Klosterneuburgerin derzeit im sommerlichen Park City (USA).

Die drei Monate sind bei Maria Ramberger seit der Seitenband-Operation verstrichen. Von den Ärzten hielt die Klosterneuburgerin nun die Erlaubnis, wieder voll ins Training einsteigen zu können. „Noch schützt mich eine Schiene davor, mein Knie neuerlich zu verletzen. Die Schiene stört aber überhaupt nicht. Ich merke sie kaum, atmet die Snowboardcrosserin durch.


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Im Allgemeinen ist die Reha in den letzten Monaten super verlaufen. Von Sprüngen bis zu Sprints funktioniert mittlerweile alles wieder. „Wichtig ist es im Moment vor allem noch, dass ich das Knie gut aufwärme,“ so die Union Trendsport-Athletin.   „Ihr kennt das sicher: Manchmal tun solche Verletzungen noch für längere Zeit ein bisschen weh. Etwa in den ersten Minuten, wenn man nach langem Sitzen wieder aufsteht“.

Intensivtraining in Park City

Ihr Trainingsmittelpunkt liegt derzeit im sommerlichen Park City (Utah, USA). Einer der bekannteren amerikanischen Wintersportorte. Momentan auch Hauptquartier des amerikanischen Ski- und Snowboardteams. Die Hauptstraße liegt auf knappen 2000 Metern über dem Meeresspiegel. Auf 600.000 Touristen, die jedes Jahr vorbeischauen, kommen gerade einmal 7500 Einheimische. Die Zahl der Menschen, die das ganze Jahr über hier leben hat sich übrigens seit 1989 nicht verändert. „Snowboarden ist auf den Pisten ist erst seit den Olympischen Spielen 2002 erlaubt“, das hat auch mich überrascht“, so die Niederösterreicherin.


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