Testeinsatz bei der Schneerosen-Rallye Themen:Motorsport Christoph Zellhofer startet die Rallyesaison mit einem Testeinsatz. - Foto: Auto aktuell Von: Heinz Harauer 27. Februar 2016 MOTORSPORT. Bei der Schneerosen-Rallye vertraut Youngster Christoph Zellhofer wieder auf die richtige Ansage von Andre Kachel. Nach seinem erfolgreichen Schulabschluss voriges Jahr leistet der 19-jährige Christoph Zellhofer gerade seinen Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer ab. Sein Hauptaugenmerk gilt heuer aber seiner Rallyekarriere, die in den Jahren zuvor schon vereinzelt und auch erfolgreich stattgefunden hat. Für heuer liegt der Fokus auf der ORM 2WD Staatsmeisterschaft und gleichzeitig auch auf der ORM Junioren Staatsmeisterschaft. Werbung Aus diesem Grund verwenden er selbst und seine Einsatzmannschaft von Zellhofer Motorsport die zur Austrian Rallye Challenge zählende Schneerosen Rallye (4/5. März) im Raum Raabs/Thaya und Pfaffenschlag als willkommenen Testeinsatz. „Ich glaube es ist immer noch besser, diesen Test bei Wettbewerbsbedingungen zu bestreiten, da gewöhnt man sich am besten an die Abläufe, dies gilt für mich als Fahrer und natürlich auch für meinen Beifahrer Andre Kachel und für unser gesamtes Einsatzteam“, erklärt Christoph, der über den Rallyesport hinaus heuer auch einige Rundstreckenrennen im Suzuki Cup bestreiten wird. Reifentests in Hinblick auf die Rebenlands-Rallye Im Hause Zellhofer hat man die Winterpause genützt, um den Suzuki Swift S1600 wieder optimal auf die Saison vorzubereiten. Im Waldviertel wird man auf den neun Sonderprüfungen auch diverse Reifentests durchführen, um bei der Rebenland-Rallye Mitte März in der Steiermark bei ähnlichen Bedingungen bestens gerüstet zu sein. Für die Schneerosen Rallye lautet die Devise von Christoph Zellhofer: „Einfach sicher und schnell fahren und die Rallye ohne den geringsten Druck auch zu beenden. Das Resultat ist eher zweitrangig.“ Die Gesamtkilometer betragen im Waldviertel 226,37 Kilometer, davon werden 99,98 Kilometer auf insgesamt neun Sonderprüfungen gefahren. Die Streckenführung führt zu 94 Prozent über Asphalt und zu 6 Prozent über Schotter. Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4