Krems: Hauptsponsor bleibt doch erhalten

Einer der Leistungsträger ist Vlatko Mitkov. - Foto: UHK
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HANDBALL. Der Moser Medical UHK Krems trifft im Schlager der Runde auf den Zweiten im Grunddurchgang, Handball Bregenz.

Nach dem freien Wochenende geht es am Samstag, 27. Februar, zu Hause mit dem nächsten Schlager gegen den Serienmeister Handball Bregenz weiter. Sollten die Kremser ihren derzeitigen zweiten Tabellenplatz im Oberen Play-off weiter absichern wollen, dann ist Bregenz dafür der ideale Gegner. Das Ziel ist natürlich, den Kremser Fans weiter hochspannende und aggressive Spiele zu bieten und die Punkte in Krems zu belassen.


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Der Spielerkader von Bregenz ist noch top ausgestattet. Die Mannschaft verfügt über eine super Aufbaureihe und auch über eine sehr gute Deckung. Am vergangenen Wochenende konnten die Vorarlberger zuhause Tabellenführer Fivers Margareten besiegen. Die Wachauer wissen, von wo die Gefahr ausgeht: Vom Schweden Tobias Varvne und natürlich auch Distanzwerfer Espen Lie Hansen .
Trainer Ivo Belas arbeitet zurzeit mit seiner Mannschaft an der Feinabstimmung und am Spielplan. Die Spieler sind alle hochmotiviert bei der Sache und hungrig auf weitere Punkte.

Moser Medical Trainer Ivo Belas zum kommenden Spiel: „Wir benötigen, ähnlich wie gegen Hard, wiederum eine sehr starke Abwehr- und Torhüterleistung. Dazu müssen wir versuchen, mit unserer ersten und zweiten Welle und mit einfachen Treffern zum Erfolg zu kommen. Wir haben Bregenz bereits im Herbst zu Hause besiegt und wir wissen daher, wie dies funktioniert. Wenn wir unsere Konzentration hochhalten können und dazu den Spielplan einhalten, dann sehe ich gute Chancen Bregenz nochmals zu besiegen.
Siehe dazu auch das ausführliche Interview mit Moser Medical Trainer Ivo Belas vom 19. Februar.

Hauptsponsor verlängerte Vertrag um ein Jahr

Durchatmen kann auch der Klubvorstand: Mit Hauptsponsor Moser Medical konnte eine Vertragsverlängerung ausgehandelt werden. Trotzdem muss der Kremser Vorzeigeklub sein Budget für die nächste Saison kürzen. Trotzdem hofft man, dass sich die Abgänge in Grenzen halten werden. Christoph Neuhold und Michal Shejbal haben bereits bei anderen Klubs unterschrieben. Mit anderen Leistungsträgern hofft die Klubführung, sich einigen zu können. Hoffentlich. Vlatko Mitkov


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