Neustadt selbstbewusst vor Derby gegen den SKN Themen:Fußball SKN-Keeper Christoph Riegler. Foto: H. Lackinger Von: Heinz Harauer 7. April 2016 FUSSBALL. Das NÖ-Derby zwischen Tabellenführer SKN St. Pölten und SC Wiener Neustadt findet am Freitag (20.30) in der NV Arena statt. Wenn es nach der Sky Go Ersten Liga-Tabelle geht, ist der SKN St. Pölten im NÖ-Derby am Freitag (20.30) der klare Favorit: In den bisherigen zwei Spielen in dieser Saison ging die Daxbacherelf als Sieger hevor. Ein anderer Vergleich: Der SC Wiener Neustadt ist seit acht Auswärtsspielen in dieser Saison ungeschlagen. Die letzte Niederlage in der Fremde gab es im September des Vorjahres mit 0:2 – in St. Pölten. Der SKN St. Pölten gewann die letzten fünf Heimspiele – wie zuletzt in der Saison 2012/13. Eine längere Heimserie gab es für den derzeitigen Tabellenführer in der Sky Go Ersten Liga noch nie. Werbung Da passt die bittere 0:2-Niederlage im Schlager gegen Titelkonkurrent LASK Linz gar nicht hinein. Da gibt’s von SKN-Sportdirektor Frenkie Schinkels nur eine Devise: „Zurück auf die Erfolgsspur.“ Auch Trainer Karl Daxbacher schlägt in die gleiche Kerbe: „Ich spreche nicht gerne von Pflichtsiegen – aber wenn man Meister werden will, dann muss man die Spiele gegen die sogenannten Underdogs natürlich gewinnen.“ Allerdings weiß er auch, dass mit dem blau-gelben Lokalrivalen ein Gegner in die NV Arena kommt, der alles andere als leicht zu knacken sein wird. Der auch den statistisch besten Keeper in seinen Reihen hat: Domenik Schierl wehrte 77 Prozent der Torschüsse ab. Der beste Wert in der Ersten Liga. Dahinter lauert aber mit Christoph Riegler der SKN-Keeper: Er brachte es auf 75 Prozent. SKN-Coach Daxbacher warnt vor auswärtsstarkem Gegner „Auch das sollte uns Warnung genug sein“, so Daxbacher, der einmal mehr die Qual der Wahl in Sachen Aufstellung hat. Denn bis auf die „Dauerpatienten“ Marcel Holzmann – er trainiert nach seiner schweren Knieverletzung bereits wieder und brennt auf sein Comeback in der kommenden Saison – und Mario Mosböck, sind alle Mann an Bord. Und somit wird es wieder einige „erwischen“, die sogar auf der Tribüne Platz nehmen müssen. „Natürlich ist das nicht angenehm – aber wir werden in den kommenden Tagen und Wochen wirklich alle brauchen, um unsere Ziele zu erreichen“, ist Daxbacher beim Blick auf das Restprogramm froh, einen so großen und vor allem ausgeglichenen Kader zu haben. Ab sofort gibt’s nämlich nur mehr englische Runden. Sieben Partien in 21 Tagen sind ein echtes Mammutprogramm. Dazu sind derzeit nicht weniger als fünf Mann von einer Gelb-Sperre bedroht. Die Tabellensituation spricht klar für die Blau-Gelben aus der Landeshauptstadt. Doch Sportchef Günter Kreissl weiß genau: „In einer einzigen Partie spielt die Tabelle keine Rolle. Wir wollen den St. Pöltnern auf dem Weg zum Meistertitel ein Bein stellen und dafür werden wir alles tun. Damit zumindest in diesem Spiel die Nummer eins in Niederösterreich SC Wiener Neustadt heißt.“ Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro