Auf Rebenland-Rallye folgt nun das Lavanttal Themen:Motorsport Christoph Zellhofer und Andre Kachel vertrauen auch im Lavanttal dem bewährten Suzuki Swift S 1600. Foto: Daniel Fessl Von: Heinz Harauer 7. April 2016 MOTORSPORT. Um weitere ÖM-Punkte zu holen, fahren Christoph Zellhofer und Andre Kachel wieder mit dem bewährten Suzuki S1600. Vor etwas mehr als einer Woche feierten Christoph Zellhofer und Andre Kachel auf dem aus dem Hause Zellhofer Motorsport stammenden Suzuki Swift S1600 bei der Rebenland-Rallye in der Steiermark ihren erfolgreichen Einstand bei einem heimischen Meisterschaftslauf. Das Duo konnte sich in der Junioren-Staatsmeisterschaftswertung an die zweite Stelle setzen, in der ORM-2WD-Wertung wurde das Team Siebenter, im OSK Rallye Pokal belegte man in der Division C3 den zweiten Platz und in der Gesamtwertung wurden Christoph Zellhofer/ Andre Kachel unter 66 Startern als 16. gewertet. Werbung Diese gelungene Bilanz beim ersten ÖM-Auftritt gilt es nun bei der 40. Lavanttal-Rallye (8/9. April) mit Start und Ziel in Wolfsberg zu bestätige, bzw. auch in dem einen oder anderen Punkt zu verbessern. „Vom Auto her sind wir wieder bestens vorbereitet. Nachdem wir in der Steiermark mit dem Suzuki S1600 nicht die geringsten Probleme hatten und der Wagen wie ein Uhrwerk gelaufen ist, war es nicht notwendig, größere Servicearbeiten durchzuführen. Wir können uns daher hauptsächlich darauf konzentrieren, im Rahmen der offiziellen Besichtigungszeiten einen optimalen Schrieb anzufertigen. Dies natürlich deshalb, weil die Strecken bei der Lavanttal-Rallye für mich absolutes Neuland bedeuten. Ich mache mir persönlich auch deshalb keinen großen Druck, sondern werde wieder versuchen, einen gleichmäßigen Speed zu fahren, den Wagen auf der Straße zu halten und keine übernatürlichen Risiken einzugehen“, so der Schlachtplan für Christoph Zellhofer vor dem Lauf im Lavanttal. Ähnliche Vorstellungen hat auch der Teamchef und gleichzeitig Vater von Christoph, Max Zellhofer: „Mit dem Auftakt in der Steiermark war ich sehr zufrieden. In den Meisterschaftsbewerben, bei denen Christoph punkten kann, ist die Konkurrenz ganz besonders groß. Ich wäre daher durchaus zufrieden, wenn wir diesmal etwa ähnliche Ergebnisse einfahren könnten wie bei der Premiere im Rebenland. Einen Punkt sollten wir ein klein wenig verbessern. Das ist die noch nicht hundertprozentige Konstanz. Daran müssen wir noch arbeiten, dann sollte es noch besser laufen.“ In der ORM-2WD-Meisterschaft führt nach dem ersten Lauf Simon Wagner mit 27 Punkten vor Daniel Wollinger 21 und Michael Böhm mit 16 Zählern. Christoph Zellhofer ist mit 6 ÖM-Punkten Siebenter. Der Stand in der Österreichischen Junioren-Staatsmeisterschaft nach dem ersten Lauf: 1. Simon Wagner 25 Punkte, 2. Christoph Zellhofer 18 Punkte, 3. Christoph Lieb 15 Punkte Punktestand im Österreichischen Rallye Pokal der Division C3 nach zwei Läufen: 1. Bernd Zanon (ITA), 2. ex aequo Hannes Hofstetter und Christoph Zellhofer (AUT) je 23 Punkte. Zeitplan der 40. Lavanttal-Rallye: Freitag, 8. April 2016 15.00 Uhr Start der Rallye in Wolfsberg Rathausplatz dann folgen vier Sonderprüfungen 19.53 Uhr Service Kleinedling In 20.38 Uhr Parc Ferme Kleinedling – Ende des 1. Tages Samstag, 9. April 2016 08.01 Uhr Start 2. Tag, Kleinedling, Parc Ferme Out – Servicezone dann folgen acht Sonderprüfungen 18.07 Uhr Kleinedling Ziel, Ende der Rallye 18.10 Uhr Kleinedling Parc Ferme IN Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4