Alexander Schmirl war in Rio bester Österreicher Themen:Schützensport Alexander Schmirl (Rabenstein). - Foto: Margit Melmer, ÖSB Von: Heinz Harauer 18. April 2016 SCHÜTZENSPORT. Die Luftgewehr-Schützen hatten ihren ersten Auftritt beim ISSF World Cup in Rio. Bester Österreicher wurde Alexander Schmirl. Ähnlich wie Olivia Hofmann zwei Tage zuvor erging es dem Niederösterreicher Alexander Schmirl. Der 26-Jährige schoss in der Luftgewehrqualifikation der Männer gesamt 624,2 Ringe und erzielte mit dem 18. Rang eine Top-20-Platzierung des 82 Teilnehmer umfassenden Starterfeldes. Besonders in den mittleren und in der letzten der sechs Zehnerserien bewies Schmirl seine Stärke, verlor aber in den ersten beiden Serien wertvolle Punkte, die ihm an der Finalqualifikation der besten Acht hinderten. Werbung 623,4 Ringe brachten dem jungen Gernot Rumpler (S) den 24. Platz, Bernhard Pickl (Gresten) wurde 36. mit 622,5 Ringen und zwei starken 105er-Serien. Das weitere Programm beim ISSF World Cup in der Olympiastadt: Morgen kann sich das ÖSB-Team im Training auf die Kleinkalibergewehrbewerbe vorbereiten, übermorgen steht dann die Elimination der Männer im Kleinkalibergewehr-Liegendbewerb auf dem Programm bei dem sich Thomas Mathis, Stefan Raser und Alexander Schmirl der Qualifikation für den Grunddurchgang dieser Disziplin stellen. Werbung Guadalajara: Alexander Schmirl gewinnt Weltcup-SilberErfolgreicher EM-Start von Alexander SchmirlGuntramsdorfer Schützen wählten VorstandAlexander Schmirl ist wieder StaatsmeisterBernhard Pickl sorgte für „goldenen“ AbschlussDas Schützen-Duo im Mixed-Finale treffsicherSilber in Pilsen für GewehrschützenteamRot-weiß-roter Doppelsieg im LuftgewehrbewerbMaribor: Hofmann, Pickl im Mixed-Team-FinaleKnappe Entscheidung bei den Luftgewehr-MännernSportschützen gehen auf EM-Medaillen losIWK München: Silber für Alexander Schmirl