Silber in Pilsen für Gewehrschützenteam

Silber gab es für das Team mit Alexander Schmirl und dem Team in Pilsen. - Foto: Melmer
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SCHÜTZENSPORT. 675 Schützen trafen sich in Pilsen beim Grand Prix of Liberation in den Disziplinen Gewehr, Pistole und Laufende Scheibe.


Mit den beiden Niederösterreichern Alexander Schmirl und Bernhard Pickl sowie dem Salzburger Gernot Rumpler konnte die Österreichische Mannschaft im Luftgewehr die Bronzemedaille erreichen. Der Sieg ging mit 13 Ringen Vorsprung an Deutschland. Im 131 Teilnehmer umfassenden Starterfeld lag Alexander Schmirl mit seinen 1.171 Ringen als bester Österreicher auf dem elften Platz. Sehr erfreulich war das Ergebnis von Stefan Rumpler mit 1.167 Ringen. 

Mannschaftssilber für das Luftgewehrteam

Am letzten Tag der Männerbewerbe gab es für Österreich durch den Finaleinzug von Bernhard Pickl (625,4 Ringe), der im Finale den sechsten Platz erreichte, einen schönen Abschluss. Bei der anschließenden Siegerehrung bekam die Mannschaft mit Bernhard Pickl, Alexander Schmirl und Michael Höllwarth die Silbermedaille verliehen.

Ein tolles Geburtstagsgeschenk machte sich die Salzburgerin Sylvia Steiner mit 386 Ringen mit der Luftpistole. Nach einem Start von 96-96 folgte eine 99er Serie, was ihr ein sehr gutes Gefühl gab (letzte Serie 95) und sie in der Gesamtergebnisliste ganz vorne aufscheinen ließ. Mit diesem Ergebnis hat sie auch ihren eigenen Österreichischen Rekord vom Jänner 2016 bestätigt. Beim hochkarätig besetzten Finale erreichte Sylvia den siebenten Platz. Olympiasiegerin Anna Korakaki gewann das Finale.

Große Freude bereitete die starke Leistung des Tiroler Heereskaderschützen Lukas Schiestl. Er konnte mit der 50m-Pistole gleich um 23 Ringe mehr als beim letzten Bewerb erzielen und verbuchte somit mit 543 Ringen ein A-Limit auf seinem Konto.

Bericht und Foto: ÖSB/Margit Melmer
 

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