Ein Fünffachsieg durch ÖSB-Luftgewehrteam

Starke Vorstellung von Bernhard Pickl.- Foto: ÖSB
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SPORTSCHÜTZEN. Die finalen Wettbewerbstage des Meyton Cup gehörten den Schützinnen und Schützen der Allgemeinen Klasse.


Mit Luftgewehr und Luftpistole traten die Teilnehmer am 23. und 24. Januar gegeneinander an. Einmal mehr bewies der Niederösterreicher Bernhard Pickl seine Stärke und blieb ungeschlagen. Auch Olivia Hofmann (T) ist nach ihrer Olympiasaison in Topform.

Einen Fünffachsieg durfte das ÖSB-Luftgewehrteam der Männer am ersten Wettbewerbstag feiern: Dominiert durch Bernhard Pickl, der bereits den Grunddurchgang mit 629,6 Ringen für sich entscheiden konnte, folgten auf den Podestplätzen Martin Strempfl (ST) und Olympiateilnehmer Alexander Schmirl (NÖ) sowie auf den Rängen vier und fünf Olympiateilnehmer Gernot Rumpler (S) und Georg Zott (T).

Wieder war Bernhard Pickl vorne

Auch am zweiten Tag zogen fünf Österreicher ins Finale ein: Bernhard Pickl gewann abermals das Finale. Auf Rang drei Georg Zott, der Führende des Grunddurchgangs (628,1 Ringe). Eine Mehrfachführung verhinderte lediglich der Schweizer Pascal Loretan, der sich in der vorletzten Eliminationsserie an Zott vorbeischieben konnte. Martin Strempfl belegte den vierten, Alexander Schmirl den fünften und Thomas Mathis (V) den achten Rang.

Bei den Frauen schaffte die Wienerin Polina Klemenko die Finalqualifikation (373 Ringe) und beschloss den ersten Pistolenbewerb als Achte. Sandra Weitersberger (NÖ) verpasste den Finaleinzug zweimal als Neunte nur knapp. Den Sieg bei den Frauen an beiden Tagen holte Sandra Reitz (GER).
 

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