Rot-weiß-roter Doppelsieg im Luftgewehrbewerb

Die strahlenden Sieger Bernhard Pickl, Alexander Schmirl und Gernot Rumpler. - Foto: Hermann Rainer, ÖSB
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SCHÜTZENSPORT. Die Teilnahme am ISAS Dortmund stellt für das ÖSB-Team eine wertvolle internationale Wettkamperfahrung dar.

Der durch den Westfälischen Schützenbund ausgerichtete Internationale Saisonauftakt der Sportschützen (ISAS) fand in diesem Jahr bereits zum 33. Mal statt. Von 23. bis 26. März hatten die ÖSB-Athletinnen und -Athleten in vier von fünf Finalentscheidungen ein Wörtchen mitzureden und erzielten insgesamt fünf Medaillen.

Dominant präsentierte sich das Männer-Trio Schmirl-Pickl-Rumpler in Dortmund. Alle drei konnten sich für das KK-Dreistellungsmatch-Finale qualifizieren: Bernhard Pickl als Zweiter des Grunddurchgangs mit 1178 Ringen und nur einem Ring hinter dem starken Ungarn Peter Sidi, Alexander Schmirl als Dritter (1175 Ringe) und Gernot Rumpler als Vierter (1172 Ringe). Im Finale setzte sich Schmirl an die Spitze und gewann mit 458 Ringen Gold vor Landsmann Pickl (454 Ringe). Gernot Rumpler machte mit Rang drei den Dreifachsieg der Österreicher perfekt. Bruder Stefan Rumpler wurde 18. und Florian Eberlberger belegte den 65. Rang.

Eine knappe Entscheidung im KK-Liegendbewerb der Männer hinderte Gernot Rumpler an seinem zweiten Finaleinzug. Mit 624,6 Ringen schloss er den Grunddurchgang ringgleich mit Torben Grimmel (GER) ab, musste sich allerdings mit dem neunten Platz begnügen. Auf die Plätze 24 und 26 schossen sich Alexander Schmirl und Stefan Rumpler, Bernhard Pickl wurde 37. und Florian Eberlberger belegte den 111. Rang.

ÖSB-Doppelsieg im Luftgewehrbewerb

Mit einem Doppelsieg im Luftgewehr-Bewerb der Männer verabschiedete sich das erfolgreiche ÖSB-Team aus Dortmund: Alexander Schmirl holte erneut Gold nach Rang drei und 624,8 Ringen im Grunddurchgang und Bernhard Pickl Silber nach Rang sechs und 624,0 Ringen im Grunddurchgang. Dabei ging es im Finale zwischen den beiden Niederösterreichern heiß her. Nach Führung nach der ersten Fünferserie durch Schmirl konnte Pickl in der zweiten Fünferserie punkten und übernahm auch noch in den zwei folgenden Zwei-Schuss-Serien die Führung. Anschließend schoss sich Schmirl wieder an die Spitze und verblieb dort bis zum letzten Schuss, wobei die Differenz letztendlich einen Ring betrug.
 

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