SKN und Admira spielen um das Cup-Finalticket

Hat SKN-Coach Karl Daxbacher jene Formel, mit der er Admira-Wacker knacken kann?. - Foto: Helmut Lackinger
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FUSSBALL. Vor zwei Jahren stand der SKN erstmals im ÖFB-Cup-Finale. Heuer ist Admira Wacker der letzte Stolperstein für eine Wiederholung.


Zwei Jahre ist es her, seit die Wölfe unter Leitwolf Gerald Baumgartner zum letzten Mal im ÖFB-Samsung Cup Finale standen. Am Dienstag bietet sich dem SKN St. Pölten abermals die Chance dazu. Der Gegner, der sich auf dem Weg dorthin vor Riegler und Co. aufbaut, könnte interessanter kaum sein, herrscht zwischen den Südstädtern und den Wölfen ja schon länger eine gewisse Rivalität. Chancenlos ist der Erste Liga-Tabellenführer im großen Niederösterreich-Derby ums Finalticket aber sicherlich nicht.


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„Als letzter Erstligist ist man im Semifinal-Konzert der Bundesligisten immer Außenseiter, aber wir werden alles versuchen, um ins Finale zu kommen. Außerdem ist in einem Cupspiel ja bekanntlich immer alles möglich“. Leitwolf Karl Daxbacher ist vor dem Duell „Wölfe gegen Panther“ optimistisch, dass sich das Wolfsrudel durchaus Chancen ausrechnen darf, gegen den Lokalrivalen ins Finale des ÖFB Samsung Cups einzuziehen. Dass dennoch eine sehr schwere Aufgabe auf die Daxbacherelf wartet, zeigen die zuletzt gezeigten Leistungen der Mödlinger – so wurde etwa der SK Rapid Wien im letzten Monat gleich zwei Mal besiegt (1:0 im Cup-Viertelfinale, 4:0 in der Meisterschaft Anm. d. Red.).

SKN St. Pölten sieht sich als Außenseiter

Dennoch werden die Wölfe alles daran setzen, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Bei diesem Unterfangen kann das SKN- Trainergespann wie in den vergangenen Wochen abermals aus den Vollen schöpfen, meldeten sich bis auf die Langzeitverletzten Holzmann, Balic und Mosböck alle Spieler fit. „Es gibt einige Alternativen, verraten möchte ich an dieser Stelle aber selbstverständlich noch nichts,“ so Daxbacher.

Das diesjährige Semifinale wird dabei zum ersten Kräftemessen der beiden Rivalen auf Bewerbsebene seit mittlerweile fünf Jahren. Das letzte Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel konnten die Wölfe zwar mit 1:0 auf dem altehrwürdigen Voithplatz für sich entscheiden, den letzten Erfolg in einem dirketen Duell können sich unterdessen die Admiraner auf die Fahnen heften. Da setzte man sich nämlich in einem Vorbereitungsspiel im Winter 2015 durch. Der Anstoß in der Südstadt erfolgt um 18 Uhr (live in ATV), als Schiedsrichter wird Markus Hameter fungieren.


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