Nun ist es fix: Kreissl wechselt zu Sturm Graz

Wird dem SC Wiener Neustadt und den Fans fehlen: Günter Kreissl, der bei Sturm Graz landete. - Foto: SCWN
Share Button

FUSSBALL. Eine Ära geht zu Ende: Günter Kreissl wird nach acht Jahren beim SC Wiener Neustadt Geschäftsführer Sport bei Sturm Graz.


Der SC Wiener Neustadt lässt einen wichtigen Baumeister des Klubs ziehen: Trainer und sportlicher Leiter Günter Kreissl wechselt zum SK Sturm Graz.  Dort wird er den bisherigen Sportdirektor Gerhard Goldbrich ablösen.  Rene Wagner wird das Team als Chefcoach schon gegen LASK betreuen.


Werbung

Seit 2008 war Kreissl in den verschiedensten Bereichen im Klub tätig. Am Anfang als Tormanntrainer, zu Magna-Zeiten weiter im Management und zuletzt als Trainer und sportlicher Leiter. Mit ihm war zumindest die sportliche Stabilität der Niederösterreicher gewährleistet.

Günter Kreissl hatte zum Abschied nur Lob für seinen ehemaligen Arbeitgeber: „Es ist etwas ganz Besonderes ehrlich behaupten zu können, jeden Tag der letzten acht Jahre mit Freude und Begeisterung für den SC Wiener Neustadt tätig gewesen zu sein. Der Grund dafür waren viele großartige Spieler, Trainer, Kollegen, Weggefährten und Fans von denen es, egal in welcher Funktion ich tätig war, positives Feedback und Unterstützung gab. Mit 1. Mai startet nun eine neue berufliche Herausforderung für mich. Daher will ich rückblickend in erster Linie ‚Danke‘ sagen, für eine tolle Zeit und für all die Möglichkeiten die mir der SC geboten hat. Ich wünsche den Blau-Weissen von ganzem Herzen eine erfolgreiche Zukunft und vor allem die Umsetzung des Stadionprojekts.“

Der vor kurzem neu gewählte Präsident Hans Reinisch bedauerte den Abschied von Kreissl: ‚Es ist nicht leicht, den Motor und das Herzstück des Klubs gehen zu lassen, aber man muss einem verdienten Mitarbeiter auf dem Weg in eine erfolgreiche Weiterentwicklung helfen und unterstützen. Ich erwarte mir eine mögliche zukünftige Kooperation mit seinem Verein, der einen hervorragenden neuen Mitarbeiter bekommt und daher auch ein positives Signal für unseren SC.“


Werbung

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*