Beachvolleyball Baden sucht seine Superfans Themen:Beachvolleyball Die tollen Fans zeichnen das CEV Satellite Baden presented by SPORT.LAND.NÖ besonders aus. - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 20. April 2016 BEACHVOLLEYBALL. Für das CEV Satellite Baden Anfangs Juni sucht der Veranstalter Beachvolleyball Baden Superfans. Die Aktion beginnt am 2.Mai. Die österreichischen Stars im Beachvolleyball kämpfen von 8. bis 12. Juni beim „CEV Satellite Baden presented by SPORT.LAND.NÖ“ um Medaillen. Auch wenn die Unterstützung „unserer“ Beachstars jedes Jahr gewaltig ist, braucht es doch ganz besondere Superfans um die ÖVV-Beacherinnen und -Beacher ganz nach vorne zu bringen, damit die Medaillen in Gold glänzen. Diese Superfans sucht Beachvolleyball Baden jetzt via Facebook. Werbung Gesucht wird eine Gruppe ab sechs Personen, die für die notwendige Unterstützung am Centercourt von Freitag (9.6.) bis Sonntag (12.6.) sorgen. Auf die Superfans warten ein Fan-Package mit Österreich-Fahnen etc. und natürlich ein eigens abgesperrter Bereich auf der Tribüne am Centercourt. Selbstverständlich ist der Eintritt in das Strandbad für die Superfans frei, zusätzlich gibt es noch Freigetränke. Suche läuft über Facebook Die Bewerbung läuft über Facebook: Auf www.facebook.com/beachvolleyballbaden.at ist ein Gruppenfoto zu posten – natürlich in entsprechender Österreich-Fan-Adjustierung. Das Foto mit den meisten „Likes“ gewinnt. Die Aktion beginnt am Montag, den 2. Mai und läuft bis Dienstag, 31. Mai. Die Gewinner werden mittels Facebook verständigt. Werbung Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig