Silber und Bronze in Pilsen für Sportschützen

Bernhard Pickl (li.), Alexander Schmirl und Gernot Rumpler bei der Luftgewehr-Siegerehrung. – Foto: Margit Melmer
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SCHÜTZENSPORT. Starke Leistung der österreichischen Sportschützen beim Grand Prix of Liberation im tschechischen Pilsen.

Das Trio Rumpler-Schmirl-Pickl erzielte beim Grand Prix of Liberation im tschechischen Pilsen mit dem Luftgewehr Silber und holte im KK-Dreistellungsmatch die Bronzemedaille – beides mit neuem Österreichischen Teamrekord.


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Beim Start in den ersten Durchgang des KK-Liegendbewerbs der Männer am Donnerstag landete die österreichischen Mannschaft mit Mathis, Raser und Schmirl auf dem vierten Platz. Die zweite österreichische Mannschaft mit Rumpler, Rumpler und Pickl belegte den 13. Platz.

13 Jahre alter Rekord vom Trio ausgelöscht

Die Männer zeigten sich im Bewerb Luftgewehr in blendender Verfassung, erzielten einen neuen Österreichischen Teamrekord und wurden mit der Mannschaft Dritter. Mit 3512 Ringen verbesserten Gernot Rumpler, Alexander Schmirl und Bernhard Pickl den von den Erfolgsschützen Farnik, Knögler und Planer bei der EM – ebenfalls in Pilsen – im Jahr 2003 aufgestellten Österreichischen Rekord um vier Ringe. Im Finale belegte Alexander Schmirl den vierten Platz und Gernot Rumpler den siebenten.

Einen Tag später starteten die Männer mit dem Luftgewehr: Alexander Schmirl mit einer Topleistung von 630,3 Ringen, Bernhard Pickl 624,6 und Gernot Rumpler 621,0. Dies bedeutete abermals einen neuen Österreichischen Rekord mit 1875,90 Ringen, wobei der bis dahin gültige Rekord (erzielt von Schmirl, Pickl und Podolak bei der ÖSTM in Hallein/Rif 2015) um 2,2 Ringe verbessert wurde. Im Finale konnte Alexander Schmirl den siebenten Platz und Bernhard Pickl den vierten Platz erreichen.


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