Ladies-Cup-Finale wird in Amstetten gespielt Themen:Fußball Neulengbachs Spielertrainerin Maria Gstöttner hofft im Finale des ÖFB-Ladies Cup auf eine Überraschunbg. - Foto: NÖSV Von: Heinz Harauer 14. Mai 2016 FUSSBALL. Im Amstettner Stadion findet am 22. Mai der Ladies-Cup zwischen FSK St. Pölten-Spratzern und NÖSV Neulengbach statt. Das 42. ÖFB Ladies Cup Finale lautet FSK Simacek St. Pölten-Spratzern gegen NÖSV Neulengbach und findet am Sonntag, 22. Mai 2016, um 16 Uhr, im Ertl-Glas Stadion, in Amstetten, statt. Das Finale 2016 verspricht, wie auch in den vergangen Jahren, Spannung und viele Tore. 2013 konnte sich FSK Simacek St. Pölten-Spratzern knapp im Elfmeterschießen mit 7:6 durchsetzen, 2014 und 2015 endeten jeweils mit einem 4:3-Erfolg nach der regulären Spielzeit für den amtierenden Meister aus der Landeshauptstadt. Werbung NÖSV Neulengbach hat in der Geschichte des ÖFB Ladies Cup bisher zehnmal den Titel gewonnen, der FSK Simacek St. Pölten-Spratzern wurde dreimal Cupsieger. NÖFV Geschäftsführer Heimo Zechmeister zum Finale in Amstetten: „Letztes Jahr hatten wir in Melk in Niederösterreich einen großen Zuschauerzuspruch und eine tolle Kulisse. Daher haben wir uns auch heuer wieder beim Cupkomitee um die Austragung des Finales beworben. Von Seiten des NÖFV unterstützen wir den Bewerb mit einer Kartenaktion. Bis 16 Jahre ist der Eintritt frei. Für Spieler und Funktionäre von NÖ-Vereinen sind Tickets vergünstigt um €1,– über den NÖFV erhältlich.“ Johannes Spilka, Trainer des FSK Simacek St. Pölten/Spratzern zur Finalpaarung: “Ich würde behaupten, dass sich die Situation zuletzt ein wenig geändert hat. Im Gegensatz zu den letzten Jahren sind wir von den Bundesligaergebnissen her Favorit.“ Für ihn zeichnet sich das junge Team von Neulengbach vor allem durch seine Unbekümmertheit aus. Sie sind spielstark, können jeden überraschen und jedem Gegner wehtun.“ Neulengbacher Team überraschend im Finale Die Spielertrainerin des NÖSV Neulengbach, Maria Gstöttner, die derzeit bei sechs Treffern an Rang zwei der Torschützenliste steht, zum möglichen persönlichen Erfolg: „Wichtig ist, dass die Mannschaft gewinnt, es ist egal, wer dann das Tor erzielt, ob eine meiner Mitspielerinnen oder ich. Der Cup hat andere Gesetze als ein Ligaspiel, da ist alles möglich. Von der ersten Sekunde an müssen wir alles geben.“ Die Aufgabe als Spielertrainerin ist eine neue Herausforderung, aber dank eines guten Trainerteams, das sie sehr gut unterstützt, funktioniert der neue Job sehr gut. Mit der Leistung im Halbfinale gegen SK Sturm Graz (Anm. Endergebnis 5:1) ist Gstöttner sehr zufrieden: „ Es war die beste Leistung im Cup von uns in diesem Jahr. Jeder ist für jeden gelaufen und wir haben uns gegenseitig unterstützt. Wir haben die erste Chance auf das Tor gleich genützt. Mit dem klaren Ergebnis habe ich vor dem Spiel aber nicht gerechnet.“ Jasmin Eder, Spielerin FSK Simacek St. Pölten/Spratzern freut sich schon auf das Finale am 22. Mai: „Wir sind hochmotiviert und werden uns gut auf das Spiel vorbereiten. Wir wissen um die Stärken von Neulengbach, aber werden alles geben um zu gewinnen und den vierten Erfolg in Folge zu feiern.“ FSK Simacek St. Pölten/Spratzern Präsident Wilfried Schmaus zum Finale: „Nach den Ergebnissen der vergangenen Endspiele wünsche ich mir den Verlauf vom letzten Jahr. Das Endergebnis sollte hoffentlich für uns sprechen. Wir versuchen über die Aktion des NÖFV unsere Fans, Freunde und Nachwuchsmannschaften nach Amstetten zu bringen.“ Melissa Abiral, Torfrau des NÖSV Neulengbach zum Gegner FSK Simacek St. Pölten Spratzern: „Sie haben ein sehr starkes Mittelfeld und auch im Sturm sind sie sehr gefährlich. Wir müssen unser Bestes geben, um im Finale erfolgreich zu sein.“ ÖFB-Frauen Verantwortliche Isabel Hochstöger zur Organisation im ÖFB Ladies Cup: “Wir haben heuer das 42. Endspiel. Seit 1972/1973 spielen wir diesen Bewerb. Beide Mannschaften teilen sich in Summe 13 Titel. Neulengbach hat in diesem Jahr die Möglichkeit, den elften Titel zu feiern und somit mit Landhaus, die bisher bei elf Triumphen halten, gleichzuziehen. Heuer neu ist die Übertragung via HD-Livestream auf fussballoesterreich.at. Wir hoffen also nicht nur auf viele Zuschauer im Stadion, sondern auch via Livestream.“ Alexander Achterberg, Obmann NÖSV Neulengbach ist stolz auf die Leistung seines Teams und verspricht eine tolle Fankulisse: “Wir sind sehr froh, dass wir überhaupt im Cupfinale sind. Vor einem Jahr haben wir eine sehr junge Mannschaft aufgebaut. Ich kann der Mannschaft zu den erbrachten Leistungen in dieser Saison nur gratulieren. Jetzt stehen wir im Finale und wollen natürlich auch mitspielen. Auch wir unterstützen die Kartenaktion des NÖFV und werden sehr viele Fans nach Amstetten mitbringen.“ Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro