Eva Wimberger gelang geglückte EM-Premiere

Durchaus zufrieden mit ihrer EM-Premiere: Eva Wimberger (SU St. Pölten). - Foto: Facebook
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LEICHTATHLETIK. Zum Auftakt der EM in Amsterdam hat Stephanie Bendrat für das Highlight aus österreichischer Sicht gesorgt.

Die 100-m-Hürdensprinterin qualifizierte sich in der ersten Session im altehrwürdigen Olympiastadion für das Halbfinale. Die Athletin der Union Salzburg LA wusste genau, was zu tun ist: „Ich habe gewusst, dass ich zwischen 13,10 und 13,20 Sedkunden laufen muss, um mein großes Ziel EM-Halbfinale zu erreichen.“ Mit 13,17 Sek. war sie dann exakt in diesem Wunschbereich und schaffte als insgesamt Zehntschnellste den Aufstieg. „Das war wirklich ein sehr guter Lauf, ich bin sehr zufrieden“, freute sich die 25-Jährige. Das Halbfinale steht am Donnerstag ab 17:10 Uhr auf dem Programm.


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Eva Wimberger mit Leistung zufrieden

Auch Eva Wimberger (Sportunion St. Pölten) durfte bei ihrer EM-Premiere mit der Leistung über 100 m Hürden glücklich sein. Mit 13,43 Sekunden verfehlte die 22-Jährige ihre persönliche Bestmarke nur um 0,01 Sekunden – am Ende wurde es Rang 22. „Ich war schon nervös, schließlich war das mein erstes Großereignis in der allgemeinen Klasse. Umso stolzer bin ich, dass ich meine Leistung so gut abrufen konnte“, sagte Wimberger.

Beate Schrott, die in der gleichen Disziplin einen Startplatz hatte, musste verletzungsbedingt ihre Teilnahme absagen.

Markus Fuchs (ULC Mödling) blieb hingegen über 100 m in 10,56 Sek. unter seinen Erwartungen. „Das war nicht mein Tag. Schade, denn eigentlich ist es in dieser Saison bis jetzt immer gut gelaufen“, meinte der 20-Jährige, der 22. wurde.


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