Wahre Turngeschichten von damals und heute Themen:Freizeitsport Ingolf Wöll ist überzeugt: "Sport macht in jedem Alter Spaß." . - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 26. August 2016 FREIZEIT. Ingolf Wöll präsentierte seine erschienenen Bücher und ruft zur Teilnahme an der Europäischen Woche des Sports auf. Vorige Woche präsentierte Ingolf Wöll in Pottenbrunn vor geladenen Gästen seine zwei im Residenz-Verlag erschienenen Bücher über die „Christliche Turn- und Sportbewegung in Österreich“. Mit dabei auch Univ. Prof. Dr. Hannes Strohmeyer (Wien), der bei der Gestaltung des Buches beratend mitwirkte. St. Pölten kann über eine über 150-jährige Tradition im Turnen zurückblicken. So entstand 1863 mit dem Turnverein St. Pölten einer der ersten Turnvereine Österreichs. Ein neues Buch, das die Entwicklung der liberalen und nationalen Turnvereine sowie die der Arbeiterturnbewegung beinhaltet ist im Entstehen. Einrosten war gestern Die Europäische Woche des Sports fordert vom 10. bis 18. September auch alle St. Pöltner auf, aktiv zu werden. In dieser Woche sollen möglichst viele Sportvereine ihre Angebote für Nichtmitglieder öffnen, und Spaß, Wohlbefinden und Freude beim gemeinsamen Bewegen im Verein vermitteln. Für die von der Stadt St. Pölten ins Leben gerufene Übungsstunde für die ältere Generation „Sanftes Bewegen 60 Plus“ wird ab 15. September jeden Donnerstag zum kostenfreien Schnuppern und Ausprobieren eingeladen. Das Angebot, unter Leitung von erfahrenen Übungsleitern (Hermann Berger, Erich Thür, Ingolf Wöll) findet im Turnsaal der Theodor Körnerschule (17,30 bis 18,45 Uhr) statt und kann unbürokratisch ohne Anmeldung und ohne spezielle Ausrüstung genützt werden. Info: Tel 0676 / 92 16 280 bzw. www.uniontrendsport.at Weit mehr als 13.000 Bürger der Stadt St. Pölten sind älter als 60 Jahre. Wenn man das Umfeld der Stadt dazurechnet steigt die Zahl auf über 20.000 an. Leichte körperlichen Übungen verbunden mit Gedächtnistraining bilden die Grundlagen des Angebotes. Die sechs Hauptthesen der EU dazu sind: 1. Sport hat universelle Wirkung und ist gut für das körperliche und geistige Wohlbefinden. 2. Sport richtet sich an alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Kultur, Alter, Geschlecht oder körperlicher Verfassung. 3. Sport baut emotional auf und kann in besonderem Maße zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl beitragen, wodurch er für die Stärkung von Gemeinschaften sorgt. 4. Sportliche Aktivitäten können eine wichtige Rolle bei der Förderung des sozialen Zusammenhalts spielen, indem Minderheiten und marginalisierte Gruppen einbezogen werden. 5. Sport kann die Schaffung von Arbeitsplätzen anregen und einen positiven Beitrag zur europäischen Wirtschaft leisten. 6. Einzelpersonen, Gemeinschaften und Entscheidungsträger können alle dazu beitragen, dass dem Sport und der körperlichen Betätigung ein höherer Stellenwert eingeräumt wird, und dass eine aktive Gesellschaft entsteht. Jugendsportbericht: Vereine im AufschwungRücken- und Faszientraining im Sportzentrum NÖ„Sportlichkeit neu“ im Sportzentrum NÖErik Wöll: „Kinder sollen Sport betreiben“Übungsleiter-Seminar mit W. Kulhanek„Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen“Neustadtl letzte Station beim FamiliensportagFlowerlebnis beim UnionTrendsport-DayKuhnle und Schrott beim Sporttag in KreuttalSanftes Bewegen 60 Plus und Group Fitness DaySportfest am Muckenkogel gut besuchtDorfmeister und Parma in Wolfsbach mit dabei