Im Duell der „Letzten“ braucht SKN einen Sieg

Auch Neuzugang Marco Perchtold fehlt ein Erfolgserlebnis mit dem Wolfsrudel. - Foto: SKN
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FUSSBALL. Die Auswärtsfahrten des SKN in der Bundesliga waren bislang nicht von Erfolg gekrönt. Nun hofft man, in Mattersburg punkten zu können.

Zweimal  – aus Salzburg und Altach – kehrte der Bundesliga-Neuling mit leeren Händen zurück, im Duell beim SV Mattersburg soll sich das endlich ändern. Hoffnung darauf macht trotz einer schlechten Bilanz im Pappelstadion neben den Leistungen in den vergangenen Runden definitiv das letzte Aufeinandertreffen mit der Vastic-Elf.

„Es wird Zeit, dass wir wieder punkten. In den letzten Partien hat uns dafür etwas das Spielglück gefehlt, aber das Pendel wird auch einmal wieder auf unsere Seite ausschlagen. Das Ziel kann heute nur sein, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen“, gibt Leitwolf Karl Daxbacher die Marschroute für das Kräftemessen mit den Burgenländern ganz klar vor. Der Gegner, der sich bei diesem Unterfangen in den Weg der Wölfe stellt, zählt jedoch nicht gerade zu den Lieblingskontrahenten der St. Pöltner. So wurden die letzten vier Ligaspiele gegen die Mattersburger allesamt verloren, der letzte Sieg in der Meisterschaft gegen die Vastic-Elf liegt gar schon zwei Saisonen zurück. Insgesamt stehen gegen die Grün-Weißen neben zwei Siegen und einem Unentschieden fünf Niederlagen zu Buche. Generell also keine rosigen Aussichten.

Alhassane Keita fehlt noch die Spielgenehmigung

Zumal das Wolfsrudel im letzten Aufeinandertreffen dieser beiden Teams im Vorjahr die Oberhand behalten konnte und die Burgenländer mit einem verdienten 2:1 aus dem Cup warf. Ein ähnliches Ergebnis wäre natürlich auch im Duell der beiden „Tabellennachzügler“ wünschenswert. Zu diesem Zweck muss das SKN-Trainergespann allerdings noch auf die Hilfe von Neuzugang Alhassane Keita verzichten – dem 24-jährigen Stürmer aus Guinea fehlt noch die Spielerlaubnis. Das restliche Wolfsrudel ist jedoch voll auf die kommenden 90 Minuten gegen die Burgenländer fokussiert und wird alles daran setzen das bereits zuvor angesprochene Pendel in die aus der Sicht der Wölfe richtige Richtung ausschlagen zu lassen!

Der Spielbeginn im Pappelstadtion erfolgt um 18:30 Uhr, als Schiedsrichter der Begegnung fungiert Alexander Harkam.

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