Trainer Jochen Fallmann hofft auf Tore von Holzmann Themen:Fußball Coach Jochen Fallmann will mit dem SKN ersten Auswärtssieg in Ried. - Foto: Lackinger Von: Heinz Harauer 25. November 2016 FUSSBALL. SKN St. Pölten nimmt beim SV Ried nächsten Anlauf, auswärts den ersten Sieg einzufahren. Zwei Spiele in Folge ist das Wolfsrudel nun unbesiegt und damit weiterhin in der Formkurve auf dem aufsteigenden Ast – ein Trend, den man nun auch im Auswärtsspiel bei der SV Ried weiter fortsetzen will. An das Innviertel hat man dabei gute Erinnerungen, sicherte man sich vor zwei Jahren dort ja den Aufstieg ins Cup-Halbfinale. Und auch in dieser Saison hat man bereits bewiesen, dass man die Benbennek-Elf schlagen kann. „Die Rieder sind eine geschlossene Mannschaft, die vor allem daheim schwer zu knacken ist. Aber wir aber in dieser Saison auch schon bewiesen, dass wir sie durchaus schlagen können. Daher bin ich überzeugt, dass wir uns, wenn wir unsere Leistung abrufen können, mit Sicherheit nicht mit leeren Händen auf den Rückweg nach St. Pölten machen werden.“ Aus Cheftrainer Jochen Fallmann spricht – auf die morgige Partie angesprochen – eine gehörige Portion Optimismus und Tatendrang vor dem nächsten schweren Auswärtsspiel für unsere Wölfe. Doch er hat nach den letzten Spielen auch allen Grund dazu. Denn auch wenn die Ergebnisse nicht immer den Vorstellungen des Wölfe entsprechen, so war in den letzten Wochen doch eine Entwicklung im spielerischen Bereich zu bemerken. Und genau diese soll nun auch in den zweiten Auswärtssieg in Serie umgemünzt werden. Zumal man mit den Oberösterreichern noch eine Rechnung zu begleichen hat – denn das erste Duell mit den Rieder Wikingern ging nach einem denkbar schlechten Start mit 2:3 verloren. Dafür will man sich nun trotz des kurz darauf folgenden Cupsieges nochmals revanchieren. Gegen Schwäche bei Standardsituationen ankämpfen Wichtig wird dabei jedoch sein, dass man die Schwächen bei Standardsituationen in den Griff bekommt. Denn nicht weniger als zwölf Gegentreffer fielen in dieser Saison nach ruhenden Bällen. „Das ist uns durchaus bewusst, aber wir haben in dieser Woche intensiv daran gearbeitet, daher bin ich guter Dinge, dass wir dabei nun besser aufgestellt sind“, ist sich Fallmann sicher, in dieser Causa nun das richtig Rezept gefunden zu haben. Aufstellungstechnisch lässt man sich selbstredend noch nicht in die Karten blicken, zumal das Trainergespann nun wieder mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Denn mit Daniel Schütz und Paul Pîrvulescu sind zwei sehr wichtige Akteure nach abgesessener Sperre wieder einsatzberechtigt und damit zwei zusätzliche Optionen für die Startelf. Eine Position ist sicher vergeben: Marcel Holzmann, den ein Kreuzbandriss 14 Monate außer Gefecht setzte und in beiden Spielen nach seinem Comeback traf. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro