Trotz Sieg ist Volleyball Waldviertel gescheitert

Auch Ex-Rapidler Michael Hatz (li.) stieß mit Zwettler Bier auf den Sieg an. - Foto: URWV
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VOLLEYBALL. Trotz eines 3:2-Erfolges von Volleyball Waldviertel über Mladost Zagreb ist im Achtelfinale des Challenge Cups Schluss.

Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel – Mladost Zagreb 3:2 (23:25, 25:19, 25:18, 17:25, 15:9).  Topscorer: Boff 27, Jozwik 17, Gabdullins 13. – Nach einer extrem knappen Niederlage trotz eines sehr guten Spiels im Challenge Cup gegen Mladost Zagreb Anfang Dezember wollte sich die Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel beim Heimspiel mit einer Volleyballsüberraschung in die verdiente Weihnachtspause verabschieden. Die Nordmänner hatten sich auf dieses Rückspiel taktisch und mental sehr gut vorbereitet und waren überzeugt, zu Hause die Kroaten mit dem besten Publikum Österreichs im Rückenspiel schlagen zu können.

Es war von Beginn an ein extrem spannendes Match auf Augenhöhe mit einem 3:2 Sieg, der aber trotzdem für den Aufstieg in die nächste Runde nicht reichte. Ausschlaggebend war die Verletzung des Diagonalangreifers Matiss Gabdullins im zweitn Satz, der im Entscheidungssatz ausgewechselt werden musste. Dennoch haben die Waldviertler bis zum Schluss gekämpft und den Fans eine grandiose Vorstellung geboten. Trainer Petr Calabek zeigte sich zufrieden: „Das war ein ungemein spannendes Spiel vor einer unglaublichen Kulisse. Wir haben einfach das beste Publikum. Das Jahr 2016 mit einem Sieg gegen ein so starkes Team beenden zu können, ist eine tolle Sache. Auch wenn es schade ist, dass wir nicht weitergekommen sind.“

Auch das Christkind mit seinen fleißigen Helfern hat sich so kurz vor Weihnachten Zeit genommen, um den Spielern und Fans ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Anschließend feierten alle noch ausgiebig den Sieg.

Gefeiert wurde trotzdem: Die Brauerei Zwettl hat nicht nur die Matchpatronanz übernommen, es gab auch die Verlängerung des Sponsorenvertrages.

VCA Amstetten empfängt Spartak Myjava

Heute, Mittwoch, bekommt es die SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys mit Spartak Myjava (SVK) zu tun. Bei der 0:3-Niederlage in der Slowakei gingen die Niederösterreicher nur einmal kurz in Führung, sahen sich ansonsten stets mit Rückständen konfrontiert.

 

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