Der Abstiegskampf geht ins entscheidende Viertel

Gegen die Wiener Veilchen steht wieder Christoph Riegler zwischen den Pfosten. - Foto: Helmut Lackinger
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FUSSBALL. Zum vierten und letzten Mal trifft der SKN in dieser Saison am Samstag (18.30) im Ernst Happel Stadion  auf die Wiener Austria.

Die 1:3-Cupniederlage gegen Rapid vom vergangenen Mittwoch ist analysiert und aufgearbeitet, der Blick von Trainer Jochen Fallmann ist nach vorne gerichtet. Denn mit dem Aufeinandertreffen mit dem FK Austria Wien wartet  das erste von neun Duellen, die über den Verbleib in der tipico Bundeliga entscheiden. Entsprechend konzentriert will man deshalb auch an die Aufgabe herangehen: „Jeder Spieler weiß worum es geht und was er zu tun hat – wir haben in dieser Saison schon oft genug bewiesen, dass wir jedem Gegner in der Liga wehtun können, wenn wir unsere Leistung abrufen. Das wird heute Abend gegen die Austria nicht anders sein“, sieht der SKN-Leitwolf den Schlüssel zum Erfolg dabei durchaus in den Händen des Wolfsrudels.

Zumal die Wiener aktuell nicht gerade in Bestform agieren, zuletzt drei Niederlagen en suite verkraften mussten. Während dabei das 0:5 gegen Red Bull Salzburg zu deutlich ausfiel, taten vor allem die beiden darauffolgenden Pleiten in Meisterschaft und Cup gegen die Admira der Fink-Elf richtig weh! Ein Umstand, den die zuletzt zahmen Wölfe zu ihrem Vorteil nutzen und etwas Zählbares aus der Bundeshauptstadt mitnehmen wollen.

Ruhende Bälle sind bei beiden Teams gefragt

Gelingt dies, wäre es auch eine Revanche für die letzte Partie im Wiener Parter – dort führte der Bundesliga-Neuling lange Zeit mit 1:0, musste sich letztendlich aber mit 1:2 geschlagen geben. Eine wichtige Rolle könnten in diesem Zusammenhang die Standardsituationen spielen: Treffen in diesem Duell immerhin  jene Teams aufeinander, die die meisten Treffer aus ruhenden Bällen erzielen.

Aufstellungstechnisch gibt´s dieses Mal noch einige Fragzeichen in den Überlegungenen des Cheftrainers, der allerdings auf die angeschlagenen Peter Brandl, Christopher Drazan und Marcel Holzmann noch verzichten muss: „Einige Positionen lasse ich mir noch bis nach dem Abschlusstraining offen, da gibt´s mehrere Möglichkeiten. Ich kann jedoch versprechen, dass ein voll motiviertes Wolfsrudel auf dem Feld stehen wird.“

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