Falken treffen zuhause auf den Titelanwärter Hollabrunns Trainer Raimund Auss steht vor einer schwierigen Aufgabe. - Foto: Hollabrunn Von: Heinz Harauer 28. April 2017 HANDBALL. In der Bundesliga geht es an diesem Wochenende die Saison in die entscheidende Phase. Für Hollabrunn geht es um den Klassenerhalt. BLM Halbfinale – 1. Spiel – Best of three SU Falkensteiner Katschberg – St. Pölten – HSG Remus Bärnbach/Köflach. – Samstag, 29. April – 17: Uhr. – Mit Bärnbach/Köflach kommt ein Titelanwärter der Bundesliga nach St. Pölten.Die Falken stehen daher auf sehr, sehr schwieirgen Aufgabe. Doch die Mannschaft strottz voller Selbstvertrauen. „Wir haben bereits letzte Woche gezeigt, dass wir mit Bärnbach mithalten können. Unterschätzen dürfen wir sie trotzdem nicht.Wir werden mit viel Ehrgeiz und Kampfgeist in die Partie gehen und uns eine gute Aussgangssituation für das zweite Halbfinale schaffen“, lennte Martin Zettel ein mögliches Erfolgrezept. Im letzten Play-off-Spiel in Sport-Zentrum.NÖ, das auch Ex-Teamspieler und ehemaliger St. Pöltner-Spieler Viktor Szilagyi mitverfolgte, wartete sein Ex-Klub mit einer tollen zweiten Spielhälfte auf und ging als verdienter Sieger vom Platz. „Mit Bärnbach-Köflach erwartet uns ein starker Gegner mit erfahrenen Spielern. Aber nach dem Sieg im letzten Spiel gehen wir voller Selbstvertrauen in die Partie und werden alles geben, um den ersten Schritt in Richtung Finale zu machen. Die Zuschauer erwartet mit Sicherheit ein spannendes Match mit viel Kampf und Tempo“, verspricht St. Pöltens Goalgetter Nico Weilguny. Bärnbach/Köflach weiß nach dem Spiel vom vergangenen Wochenende nun genau, worauf geachtet werden muss und wie den Niederösterreichern beizukommen ist. Trainer Gulyas steht der gesamte Kader zur Verfügung und sein klare Ziel heißt: Einen Sieg aus St.Pölten in die Weststeiermark zu bringen, um dann bereits beim zweiten Spiel am 6. Mai den Einzug in das Finale beim Heimspiel fixieren zu können. „Natürlich dürfen wir nicht den Fehler begehen und die St. Pöltner unterschätzen. Wir müssen 60 konzentrierte Minuten abliefern, dann könnte esklappen“, so Trainer Istvan Gulyas. HSG Graz – UHC Erste Bank Hollabrunn. – Samstag 29. April – 19 Uhr . – Im ersten Spiel der best of three Semifinalserie gegen Hollabrunn startet für die Grazer in die entscheidende Phase im Kampf um den Meistertitel und den Aufstieg in die HLA. Die HSG Graz hat erst letzte Woche auswärts gegen die Niederösterreicher zwar 28:26 gewonnen, allerdings haben bei beiden Teams einige wichtige Spieler gefehlt. Es werden mit Sicherheit stark veränderte Mannschaftem in die Halle einlaufen. „Hollabrunn wird diesmal wohl wieder alle Legionäre einsetzen können. Damit sind sie ein sehr gefährlicher Gegner. Aber wir sind gut vorbereitet. Alle Spieler wissen das und sind voll auf dieses Match fokussiert, meint Spielertrainer Ales Pajovic zu Spiel. Für die Niederösterreicher ging es in diesem Spiel um die „Goldene Ananas“, am Samstag erstmals allerdings um die „Wurst“. Anders als beim letzten Aufeinandertreffen, in dem beide Teams experimentierten, geht es an diesem Tag doch um wesentlich mehr. Hollabrunns Manager Gerhard Gedinger fürchtet, dass einige Stammspieler ersetzt werden müssen: „Unsere Ausgangslage hat sich nicht wesentlich verbessert. So wie’s derzeit aussieht werden mit Kljajic, Gal und Ivanovic alle Legionäre verletzungsbedingt ausfallen. Somit ergibt sich gerade im ersten Spiel eine klare Favoritenstellung, nämlich jene der Hausherren. Mit unbändiger Leidenschaft und großem Kampfgeist werden wir aber bestmöglich dagegen halten und schauen, was dabei rauskommt. Unser Vorteil ist der, dass wir ins Finale wollen, die Grazer aber müssen. “ BLM Abstiegsspiel – 1. Spiel – Best of three HBA Fivers WAT Margareten – HIB Graz. – Samstag, – 19.30 Uhr. – Beide Mannschaften bereiten sich seit Wochen auf das erste Abstiegsduell vor. Nun kommt es zum ersten Aufeinandertreffen in der Relegation. Aus den bisherigen Duellen mit Graz haben die Wiener eine leicht positive Bilanz: Zwei deutliche Heimsiege, ein Auswärtsunentschieden, eine Auswärtsniederlage. Aus der Sicht der Margaretner ist das alles Geschichte, nicht weiter relevant. Den Margaretnern ist bewusst, dass auch Graz sich seit Monaten auf die Abstiegsduelle vorbereitet und dass man mit der einen oder anderen Überraschung rechnen muss. Beide bisherigen Spiele in der Wiener Hollgasse gingen an die Fivers, zuhause gab es ein Unentschieden und einen Sieg. Das und der neunte Tabellenplatz sprechen laut Statistik für die Gastgeber am kommenden Samstag. Aber jeder Sportfan weiß, dass die Statistik keine Spiele gewinnt – in der Relegation gelten andere Gesetze. Und das Gesetz unserer Mannschaft lautet: Fighten von der ersten Sekunden bis zur letzten, Kämpfen um jeden Ball, die Liga halten. HSG Graz – UHC Erste Bank Hollabrunn – Samstag, 29. April – 19 Uhr. – Nachdem es in der Vorwoche zwischen Hollabrunn und Graz um die „Goldene Ananas“ ging, geht’s am Samstag erstmals um die „Wurst“ – die erste Semifinalbegegnung gegen den großen Titelfavoriten Graz steht an! Anders als beim letzten Aufeinandertreffen, in dem beide Teams etwas experimentierten, sind nun wahre Männer gefragt, die zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung treffen sollten. Hollabrunns Manager Gerhard Gedinger: „Unsere Ausgangslage hat sich leider nicht wesentlich verbessert. So wie’s derzeit aussieht werden mit Kljajic, Gal und Ivanovic alle Legionäre verletzungsbedingt ausfallen. Somit ergibt sich gerade im ersten Spiel eine klare Favoritenstellung, nämlich die der Hausherren. Ungeachtet dieser misslichen Lage werden wir aber alles daran setzen und die Grazer so lange wie möglich ärgern. Mit unbändiger Leidenschaft und großem Kampfgeist werden wir aber bestmöglich dagegen halten und schauen, was dabei rauskommt. Unser Vorteil ist der, dass wir ins Finale wollen, die Grazer aber müssen. “ Im Lager der Weinviertler ist man also nur verhalten optimistisch, aber jedenfalls bereit, seine Haut so teuer wie möglich zu verkaufen. Gute Vorzeichen für ein rassiges und spannendes erstes Halbfinale sind somit aber dennoch gegeben Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergStarke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandÖSV-Snowboard-Duo Karl/Ulbing siegte in MoskauSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenGroßes Starterfeld am Hochkar muss nun wartenNeue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der Wölfe