Schneebergland-Rallye: Heiße Phase hat begonnen Themen:Motorsport Von: Heinz Harauer 22. Juni 2017 MOTORSPORT. Gemeinsam mit den Rallyeautos rollt eine Hitzewelle ins Schneebergland: Es könnte bis zu 30° Celsius heiß werden. Sowohl die Piloten, als auch das Publikum dürfen sich also auf äußerst staubige Bedingungen einstellen. Besonders im Start-Ziel-Bereich der Sonderprüfung Bieglhof steigen die Staubfahnen der Fahrzeuge erfahrungsgemäß meterhoch auf. Nur von der kostenlos zugänglichen Zuseherzone am Gegenhang aus lässt sich der Überblick wohl halbwegs bewahren. Zusätzliche Spannung bringt eventuell noch ein Sommergewitter, das das Klassement nachmittags aufmischen könnte. Als ob der Rundkurs Haraseben, der, als Powerstage gewertet ein „finale furioso“ garantiert, nicht schon ohne Wetterkapriolen fordernd genug wäre. Eine Materialänderung hat sich leider bei Meistertitelaspirant Andreas Aigner ergeben. Dazu der ehemalige PWRC-Weltmeister: „Leider konnte ich das Budget für den geplanten Antritt in der besonders starken R5-Klasse nicht aufstellen. Um kein finanzielles Risiko einzugehen und trotzdem die wunderbaren Sonderprüfungen live mitzuerleben, haben wir uns kurzfristig entschlossen, den günstigeren BMW 650i im Schneebergland einzusetzen.“ Andreas Aigner“steigt“ aus Staatsmeisterschaft aus Für den BMW wurden von Eibach spezielle Federn geliefert, gefahren wirde allerdings mit dem Asphalt-Fahrwerk. Weiters ist das Fahrzeug als Starter der Klasse M1 leider nicht ORM-punkteberechtigt, sondern wird nur in der ORC gewertet. „Das bedeutet für uns, dass wir 2017 im Rennen um die Staatsmeisterschaft zurücktreten und das Gemetzel an der Spitze aus der zweiten Reihe auf den schönsten Schotterprüfungen genießen können“, setzt Aigner andere Prioritäten. Aus organisatorischer Sicht darf sich das Team rund um Rallyeleiter Gottfried Mannsberger besonders bei Bürgermeister Christian Wagner bedanken, der erneut sein Gemeindeamt Rohr im Gebirge der Rallyeleitung als Einsatzzentrale zur Verfügung stellt, sowie bei der Firma Bauholz Gruber, die auch heuer wieder den Servicepark und das Regrouping beheimatet. Der Servicepark kann von den Zuseher wie gewohnt kostenfrei besichtigt werden – Fahrer, Beifahrer und Mechaniker freuen sich schon auf Ihren Besuch! Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4