Keeper Strebinger rettete Rapid den Aufstieg Themen:Fußball Vukovic (22) verwandelte den Elfmeter bombensicher. - Foto: Rapid/GEPA Von: Heinz Harauer 24. September 2015 FUSSBALL. Einen Cup-Krimi erlebten 3300 Zuschauer beim Spiel SKU Amstetten gegen Rapid. Der österreichische Rekordmeister setzte sich allerdings erst im Elfmeterchießen durch. SKU Amstetten – Rapid 4:5 i.E. 1:1 n.V. (1:1, 1:1). – SKU: Schwaiger; Deinhofer, Holzer, Achleitner, Fahrngruber; Lachmayr, Wurm, Keusch, Plank, Teurezbacher (105. Zellhofer); Vukovic (103.Peham). – RAPID: Strebinger; Schimpelsberger, Sonnleitner, Hofmann, Auer; Grahovac, Nutz (74. Dibon); p Huspek (61. Schwab), Schaub (81. Alar), Kainz; Jelic. – Tore: Milan Vukovic (19. Elfmeter); Kainz (6.). – Rote Karte: Mario Sonnleitner (18., Torchancenverhinderung). – Der Rekordmeister aus Wien bleibt auf Niederösterreichs Fußballplätzen der Publikumsliebling. 3300 Zuschauer pilgerten ins Amstettner Stadion, um ein ähnliches packendes Cupspiel wie vor rund einem Jahr miterleben zu können. Und sie wurden nicht enttäuscht. Den neuerlich schrammte der Regionalligaklub aus dem Mostviertel hauchdünn an einer Sensation vorbei. Einen Stanglpass von Schimpelsberger bekam Goalaie Schwaiger nicht unter Kontrolle, Jelic schien überrascht und vergab die Chance (1.). Fahrngruber klopfte mit einen Weitschuss erstmals ans Rapidtor an (3.). Es folgten zwei elementare Szenen der ersten Halbzeit: Zuerst bediente Schaub Kainz im Strafraum, der mit einem satten Schuss Rapid zum 1:0 in Führung brachte (7.). Aber mit dem nächsten Angriff der Gastgeber, nach einem hohen Ball, kam es doppelt unglücklich. Sonnleitner im Zweikampf mit einem Gegenspieler im Strafraum, es gab Elfmeter und Rot wegen Torraub (18.). Vukovicc verwandelte zum 1:1, Rapid musste dezimiert weiterspielen. Trotzdem kam Schaub nach einem Jelic-Steilpass zu einer Top-Chance, die jedoch Schwaiger parierte (26.). Neben Schaub musste auch Nutz verletzt ausscheiden Unverändert kamen beide Mannschaften aus der Pause – und es sollte weiterhin sehr viel Arbeit für den Tabellenführer der Österreichischen Bundesliga geben. Denn Amstetten machte mächtig Druck. Die Großchancen gab es zunächst nur aufseiten der Heimischen: Strebinger entschärfte einen Lachmayr-Kopfball (62.) nach einem Freistoß von Teuretzbacher, auch Vukovic verpasste eine gute Chance Rapid brauchte Schwung und Festigkeit – Stefan Schwab, der zuletzt zwei Mal getroffen hatte, kam für Huspek in die Partie. Danach kam es nochmals bitter für die Hütteldorfer: Stefan Nutz blieb im Rasen hängen und musste vom Platz. Für ihn kam Christopher Dibon. Zur Rapid-Viertelstunde startete Rapid nochmals eine Offensive, bei der Jelic nach einer Ecke an die Außenstange köpfelte (77.). Dannh musste auch Schaub werden. Den vorläufigen Schlusspunkt setzte in der 88. Minute Lachmayr, dessen Schuss Rapid Keeper Strebinger an die Stange lenkte. In der Verlängerung gab es einen „Aufreger“: Holzer prüfte seinen eigenen Tormann, doch Schwaiger war – so wie die 90 Minuten vorher ein fehlerfreier Schlussmann. Schließlich musste der Aufsteiger in die dritte Runde im Elfmeterschießen ermittelt werden. Beim Stand von 4:4 fiel die Entscheidung: Während Dibon traf, hielt Strebinger den Penalty von Lachmayr: Rapid ist weiter, den nicht schlechter spielenden, aber doch glücklosen Amstettnern blieb der – verdiente – Applaus der Zuschauer. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro